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À la carte

  • À la carte – Person mit kurzen Locken, das Gesicht zur Haelfte beleuchtet. Blaue Skizze mit Zahlen ueber dem Gesicht auf schwarzem Hintergrund.

    À la carte – Person mit kurzen Locken, das Gesicht zur Haelfte beleuchtet. Blaue Skizze mit Zahlen ueber dem Gesicht auf schwarzem Hintergrund.

  • À la carte – Person am Tisch, hebt Arme hoch. Rote Jacke, weißes Oberteil. Vor ihr liegt ein Stapel Papier. Links ein Telefon, eine Glocke, eine Wasserflasche.

    À la carte – Person am Tisch, hebt Arme hoch. Rote Jacke, weißes Oberteil. Vor ihr liegt ein Stapel Papier. Links ein Telefon, eine Glocke, eine Wasserflasche.

  • À la carte – Eine Person haelt eine blau-weiße Anleitung mit nummerierten Formen in Haenden, im Hintergrund unscharfe Person.

    À la carte – Eine Person haelt eine blau-weiße Anleitung mit nummerierten Formen in Haenden, im Hintergrund unscharfe Person.

  • À la carte – Silberne Klingel auf Papier mit Skizze und Zahlen, daneben Plastikbox mit Karteikarten, einige farbig markiert, und ein gruener Stift.

    À la carte – Silberne Klingel auf Papier mit Skizze und Zahlen, daneben Plastikbox mit Karteikarten, einige farbig markiert, und ein gruener Stift.

  • À la carte – Person mit lockigem Haar, roter Jacke und gestreiftem Hemd gestikuliert mit erhobenen Händen. Laptop und Glocke auf Tisch im Vordergrund.

    À la carte – Person mit lockigem Haar, roter Jacke und gestreiftem Hemd gestikuliert mit erhobenen Händen. Laptop und Glocke auf Tisch im Vordergrund.

Was sagen die Habseligkeiten eines Menschen über ihn aus? Lasst es uns in einem Spiel herausfinden. Ihr erhaltet ein Blatt Papier. Darauf die Zeichnung eines vollgepackten Schreibtisches. Und Zahlen. Jede Zahl steht für ein Objekt. Jedes Objekt für eine Anekdote, eine Geschichte, ein Stückchen Leben. Ihr könnt eine Zahl auswählen. Und die Performance wird sich von selbst entfalten. Inbal Yomtovian hat das Publikum bei Theater der Dinge schon mehrfach überrascht. Dieses Jahr kommt sie mit einem Objekttheaterstück ohne Objekte zurück nach Berlin. Inspiriert von den Arbeiten des Künstlers Daniel Spoerri und seinem Buch »Anekdoten zur Topografie des Zufalls« schafft sie einen starken Imaginationsraum, in dem sich humorvolle Banalitäten, biografische Wendepunkte und intime Verletzungen nebeneinander entfalten und die Ambivalenzen eines Lebens erfahrbar werden. Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielortes finden Sie hier. Es besteht die Möglichkeit zum Early Boarding.

Regie, Text, Spiel Inbal Yomtovian Künstlerische Kollaboration Elise Clary, Lélia Decourt, Olivier Debos, Rebecca Francois Illustration Lisa Cruz Mit Dank an Yuval Ha’Meiri, Le Hug de mardi, Théâtre Francis Gag, das Team von MAMAC, Fabien Dumont Koproduktion mit MAMAC Nizza Gastspiel mit freundlicher Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur

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