Brotfabrik - Kino
The playrooms
Eine neue choreografische Kreation von Umi no Hikari.
The playrooms – The playrooms
© Promo
The Playrooms (Die Spielzimmer) ist die neue Tanzproduktion von Umi no Hikari (Licht des Meeres). Das Werk dreht sich um die dramatische Spannung zwischen einer verklärten „besseren Vergangenheit“ und der Vorstellung einer versprochenen Zukunft, die vielleicht nie wirklich existiert hat – vermittelt durch Themen wie Eskapismus, Reflexion und Akzeptanz.
Entstanden im direkten Kontext unsere heutigen beschleunigten und emotional überladenen Welt, entwickelt sich The Playrooms aus dem menschlichen Bedürfnis heraus, der Realität zu entfliehen und sie neu zu interpretieren. Die Produktion ist direkt inspiriert von The Backrooms (Die Hinterzimmer), der Internet Urban Legend über liminale und verstörende Räume, die Nostalgie, Unbehagen, Angst und existenzielle Unsicherheit hervorrufen.
Ausgehend von diesem Universum als Idee und Startpunkt erforscht das Stück Ängste, die mit Routine, Stress, emotionaler Entfremdung und Unsicherheit über die Zukunft verbunden sind. Gleichzeitig eröffnet es Raum für Reflexion, Hoffnung und Transformation.
Konzeptionell und ästhetisch wird das Werk von Internet-inspirierten Vibes wie Dreamcore und Weirdcore beeinflusst. Durch verzerrte Nostalgie, liminale Bildwelten und traumartige Atmosphären entsteht innerhalb des ursprünglichen Universums von Umi no Hikari eine faszinierende, dunklere und verletzlichere Parallelwelt.
Entstanden im direkten Kontext unsere heutigen beschleunigten und emotional überladenen Welt, entwickelt sich The Playrooms aus dem menschlichen Bedürfnis heraus, der Realität zu entfliehen und sie neu zu interpretieren. Die Produktion ist direkt inspiriert von The Backrooms (Die Hinterzimmer), der Internet Urban Legend über liminale und verstörende Räume, die Nostalgie, Unbehagen, Angst und existenzielle Unsicherheit hervorrufen.
Ausgehend von diesem Universum als Idee und Startpunkt erforscht das Stück Ängste, die mit Routine, Stress, emotionaler Entfremdung und Unsicherheit über die Zukunft verbunden sind. Gleichzeitig eröffnet es Raum für Reflexion, Hoffnung und Transformation.
Konzeptionell und ästhetisch wird das Werk von Internet-inspirierten Vibes wie Dreamcore und Weirdcore beeinflusst. Durch verzerrte Nostalgie, liminale Bildwelten und traumartige Atmosphären entsteht innerhalb des ursprünglichen Universums von Umi no Hikari eine faszinierende, dunklere und verletzlichere Parallelwelt.
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