the intimacy of collision
Körper umkreisen einander. Eine singende Stimme erfüllt den Raum. Schritte hallen auf dem Boden wider. Körper und Atem verschmelzen in einer kollektiven Entspannung. Mit Fokus auf Form und Rhythmus dekonstruiert Dominique Tegho in the intimacy of collision „nahöstliche” Volkstänze und bringt sie in einen Dialog mit zeitgenössischem Bewegungsvokabular.
Das Stück formt einen tanzenden Körper, der im westlichen Europa geformte orientalistische Vorstellungen aufwirbelt und durchbricht. Drei Performer*innen greifen auf die rhythmischen Strukturen des Dabke und die zyklischen Loops des Baladi zurück und schaffen einen Tanz, der zwischen Wut und Feierlichkeit oszilliert. Die Performance wendet sich den vielen Variationen des Tanzes der sieben Schleier zu, einem orientalistischen Spektakel, das sich Oscar Wilde erstmals 1893 im Theaterstück Salome zu eigen machte. Mit Reibung, Kollision und Begegnung hinterfragt Dominique Tegho den Orientalismus, der die Wahrnehmung von Körpern in mehr als einem Jahrhundert westlicher Vorstellungskraft geprägt hat.
Anschließend am Di 02. Jun: Publikumsgespräch
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the intimacy of collision
Potsdamer Tanztage 2026
© Quelle: Reservix-System
Körper umkreisen einander. Eine singende Stimme erfüllt den Raum. Schritte hallen auf dem Boden wider. Körper und Atem verschmelzen in einer kollektiven Entspannung. Mit Fokus auf Form und Rhythmus dekonstruiert Dominique Tegho in the intimacy of collision „nahöstliche” Volkstänze und bringt sie in einen Dialog mit zeitgenössischem Bewegungsvokabular.
Das Stück formt einen tanzenden Körper, der im westlichen Europa geformte orientalistische Vorstellungen aufwirbelt und durchbricht. Drei Performer*innen greifen auf die rhythmischen Strukturen des Dabke und die zyklischen Loops des Baladi zurück und schaffen einen Tanz, der zwischen Wut und Feierlichkeit oszilliert. Die Performance wendet sich den vielen Variationen des Tanzes der sieben Schleier zu, einem orientalistischen Spektakel, das sich Oscar Wilde erstmals 1893 im Theaterstück Salome zu eigen machte. Mit Reibung, Kollision und Begegnung hinterfragt Dominique Tegho den Orientalismus, der die Wahrnehmung von Körpern in mehr als einem Jahrhundert westlicher Vorstellungskraft geprägt hat.
Anschließend am Di 02. Jun: Publikumsgespräch
Zusätzliche Informationen: Anschließend Publikumsgespräch
Buchungshinweise: Der Vorverkauf beginnt am 1.4.2026
Hinweise zu Ermäßigungen: - Der ermäßigte Tarif gilt für Kinder bis 19 J., Direktstudenten bis 30 J., Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Auszubildende, Bufdis, FSJ/FÖJlerInnen und Menschen mit Schwerbehinderung (Mit B-Ausweis: auch die Begleitperson).
- tanzcard: für Besitzer*innen der tanzcard (Bestellung unter www.tanzraumberlin.de)
- Rollstuhlplätze: Personen mit Rollstuhl können einen Rollstuhlplatz direkt online erwerben (siehe Kategorie "Rollstuhlplatz"). Bitte beachten Sie, dass die Rollstuhlplätze nicht bestuhlt sind und daher nur von Personen mit Rollstuhl gebucht werden können.
- Der Einlass findet in der Regel kurz vor Veranstaltungsbeginn statt
- Die Kasse öffnet 60 Min. vor Veranstaltungsbeginn
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