Diese multimediale Tanzperformance verbindet choreografische, audiovisuelle und digitale Elemente. In einer Abfolge kinetischer Episoden erforscht das Werk die Wirkung von Klang, Licht, Raum und Bewegung auf menschliche Wahrnehmung und Emotion. Im Zentrum steht das Zusammenspiel von Zerstörung und Regeneration sowie die Beziehung zwischen Körper, Natur und technologischen Systemen.
Durch die Verbindung von Choreografie, Programmierung und Virtual Reality untersucht „Terras“ den Algorithmus als Bewegung und integriert rechnergestützte Prozesse in den zeitgenössischen Tanz. Mittels VR, algorithmischer Visualisierung und 3D-Projektion entstehen fragmentierte und zugleich verbindende Raumerfahrungen, die eine immersive, sinnliche Wahrnehmung erzeugen.
Das Stück öffnet einen Raum zwischen physischer und virtueller Realität, in dem Licht und Klang als materielle und immaterielle Kräfte den Körper als Sender und Empfänger aktivieren. So entsteht eine synästhetische, vielschichtige Erfahrung, die den Menschen mit dem Kosmos und der Natur verbindet.
Konzept, Choreografie, Bühneninstallation: Chrysanthi Badeka
Performance: Penelope Morout
VR-Design, Algorithmische Visualisierungen, Projektionsmapping: Yiannis Kranidiotis (Yiannis Kra)
3D-Visualisierungen, Projektionsmapping: Kostis Emmanouilidis
Sounddesign: Lambros Pigounis
Lichtdesign: Maria Athanasopoulou (Maria LA)
Kostümdesign: Ilianna Skoulaki
Bühneninstallation: Yiannis Kra
Praktikum Choreografieassistenz: Margarida Ferreira
Kommunikation, PR: Eleni Michalaki
Plakat: Flujine (Pandora Matt)
Produktion: MOZ
Die Produktion ist realisiert unter der Schirmherrschaft und mit Unterstützung des griechischen Kulturministeriums. Mit freundlicher Unterstützung von Athens Digital Arts Festival, Stage Cultopia, IMA Audio Lighting