Uferstudios - Uferstudio 14
Somatic Shrines for Crip Times: Act I
Somatic Shrines for Crip Times ist eine immersive Performance und Ausstellung, die sich am Konzept eines Schreins orientiert und die Lebenserfahrungen von Menschen mit Behinderungen würdigt. Das Projekt schafft eine ästhetische Sprache dafür, wie sich Behinderung anfühlt, und macht dies durch Performance, digitale Kunst und Gesundheitsförderung sichtbar.
Die Performance besteht aus Opfergaben an imaginäre Avatare, die mit Emotionen wie Freude, Trauer und Wut im Kontext von Behinderungserfahrungen verbunden sind. Diese Avatare werden digital projiziert und treten im Verlauf des Stücks als Verkörperungen von Behinderungserfahrungen und -weisheit in Erscheinung. Jede*r Darsteller*in überreicht seinem*ihrem Avatar ein spezifisches Opfer durch persönliche Gesten und Choreografien, die aus der eigenen Erfahrung stammen, und übersetzt dabei Emotionen in Farbe, visuelle Animation und Form. Das Publikum nimmt auf verschiedenen barrierefreien Sitzplätzen Platz, während sich die Avatare zwischen den Darsteller*innen bewegen und so einen spekulativen Raum schaffen, in dem Behinderungsweisheit über die Zeit hinweg und zwischen Menschen vermittelt werden kann.
Der Prozess ist darauf ausgelegt, Menschen mit Behinderungen die Teilnahme zu erleichtern und gleichzeitig subtile Emotionen und Sinneserfahrungen aus dem eigenen Lebenserlebnis einzufangen. Einige Aspekte der Produktion entstehen im häuslichen Umfeld und virtuell, was der Tatsache Rechnung trägt, dass nicht alle Menschen mit Behinderungen reisen oder ihr Zuhause verlassen können. Elemente des Stücks werden durch barriereorientierte Praktiken entwickelt, darunter eine auf Behinderungserfahrungen basierende Choreografie, das Tragen von Masken und COVID-Tests. Die Performance ist ein Mittel, um Realitäten zu vermitteln, die gesellschaftlich unsichtbar bleiben, aber tief im Innersten spürbar, lebendig und direkt unter der Oberfläche vorhanden sind.
90 Minuten
Die Performance besteht aus Opfergaben an imaginäre Avatare, die mit Emotionen wie Freude, Trauer und Wut im Kontext von Behinderungserfahrungen verbunden sind. Diese Avatare werden digital projiziert und treten im Verlauf des Stücks als Verkörperungen von Behinderungserfahrungen und -weisheit in Erscheinung. Jede*r Darsteller*in überreicht seinem*ihrem Avatar ein spezifisches Opfer durch persönliche Gesten und Choreografien, die aus der eigenen Erfahrung stammen, und übersetzt dabei Emotionen in Farbe, visuelle Animation und Form. Das Publikum nimmt auf verschiedenen barrierefreien Sitzplätzen Platz, während sich die Avatare zwischen den Darsteller*innen bewegen und so einen spekulativen Raum schaffen, in dem Behinderungsweisheit über die Zeit hinweg und zwischen Menschen vermittelt werden kann.
Der Prozess ist darauf ausgelegt, Menschen mit Behinderungen die Teilnahme zu erleichtern und gleichzeitig subtile Emotionen und Sinneserfahrungen aus dem eigenen Lebenserlebnis einzufangen. Einige Aspekte der Produktion entstehen im häuslichen Umfeld und virtuell, was der Tatsache Rechnung trägt, dass nicht alle Menschen mit Behinderungen reisen oder ihr Zuhause verlassen können. Elemente des Stücks werden durch barriereorientierte Praktiken entwickelt, darunter eine auf Behinderungserfahrungen basierende Choreografie, das Tragen von Masken und COVID-Tests. Die Performance ist ein Mittel, um Realitäten zu vermitteln, die gesellschaftlich unsichtbar bleiben, aber tief im Innersten spürbar, lebendig und direkt unter der Oberfläche vorhanden sind.
90 Minuten
Gefördert durch den Berliner Senat - Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.Künstlerische Leitung / Kreative Produktion / Performer*in:Justus Harris (he/they) Performer*in / künstlerische Kollaboration: Derin Cankaya (they/them), Madeline Shann (she/her) Assistenz Kreative Produktion: Joelle Burrichter (they/them) Barrierefreiheitsberatung: Juli Reinartz (she/her)Trainer*in für Community-Organisationsmethodik, in beratender Funktion zu Fragen der Barrierefreiheit: Ann (she/they) Beratung zu barrierefreier Choreografie: Sabina Moe (they/them)3D-Rendering: Nikita FREEBOID (he/him) Videografie: Kit Blamire (they/them), Sebastian Steins (he/they)Kooperationspartner: PSR CollectiveOutside Eye: Estrellx Supernova (they/them) PR-Unterstützung und Textüberprüfung: Rashayla Marie Brown
Unterstützung und Dank in der Forschungsphase: Sophie Mars (she/her), Lacy Barry (she/her), Adam Borut (he/him), Sherry Ohly (she/her), Elbe Trakal (he/him), Romolo,Liza Bernstein (she/they), Lisa Goldmanund, und die Workshop-Teilnehmenden.
Unterstützung und Dank in der Forschungsphase: Sophie Mars (she/her), Lacy Barry (she/her), Adam Borut (he/him), Sherry Ohly (she/her), Elbe Trakal (he/him), Romolo,Liza Bernstein (she/they), Lisa Goldmanund, und die Workshop-Teilnehmenden.
Nächster Termin:
- Termin Donnerstag, 22. Oktober 2026, 19:00 Uhr ( 2 weitere Termine )
- Ort Uferstudios - Uferstudio 14
- Adresse Uferstraße 23, 13357 Berlin-Wedding
- Preis ab 15,00 €
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