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SAN PAOLO. Das Martyrium von Pasolini

  • SAN PAOLO. Das Martyrium von Pasolini – Person mit weißem T-Shirt, seitlich fotografiert, schaut nach unten. Hintergrund ist schwarz. Oberkörper und Gesicht sind nur teilweise im Bild sichtbar.

    SAN PAOLO. Das Martyrium von Pasolini – Person mit weißem T-Shirt, seitlich fotografiert, schaut nach unten. Hintergrund ist schwarz. Oberkörper und Gesicht sind nur teilweise im Bild sichtbar.

  • SAN PAOLO. Das Martyrium von Pasolini – Nahaufnahme von Händen, die ein Katana mit schwarzem Griff halten, gekreuzt vor einem neutralen Hintergrund.

    SAN PAOLO. Das Martyrium von Pasolini – Nahaufnahme von Händen, die ein Katana mit schwarzem Griff halten, gekreuzt vor einem neutralen Hintergrund.

  • SAN PAOLO. Das Martyrium von Pasolini – Person in schwarzem Kapuzenpullover und Handschuhen hockt mit gesenktem Kopf. Gesicht nicht sichtbar. Hält einen Hammer senkrecht vor sich.

    SAN PAOLO. Das Martyrium von Pasolini – Person in schwarzem Kapuzenpullover und Handschuhen hockt mit gesenktem Kopf. Gesicht nicht sichtbar. Hält einen Hammer senkrecht vor sich.

  • SAN PAOLO. Das Martyrium von Pasolini – Person mit Kapuzenpullover von hinten, hält hinter dem Rücken einen Stein in einer behandschuhten Hand.

    SAN PAOLO. Das Martyrium von Pasolini – Person mit Kapuzenpullover von hinten, hält hinter dem Rücken einen Stein in einer behandschuhten Hand.

  • SAN PAOLO. Das Martyrium von Pasolini – Ein Auge und Teil des Gesichts einer Person mit Bart sind in Nahaufnahme vor schwarzem Hintergrund zu sehen.

    SAN PAOLO. Das Martyrium von Pasolini – Ein Auge und Teil des Gesichts einer Person mit Bart sind in Nahaufnahme vor schwarzem Hintergrund zu sehen.

  • SAN PAOLO. Das Martyrium von Pasolini – Person liegt auf dem Rücken auf schwarzem Hintergrund, Körper größtenteils nackt, Hand auf Brust gelegt, Kopf außerhalb des Bildes.

    SAN PAOLO. Das Martyrium von Pasolini – Person liegt auf dem Rücken auf schwarzem Hintergrund, Körper größtenteils nackt, Hand auf Brust gelegt, Kopf außerhalb des Bildes.

Der italienische Schriftsteller und Regisseur Pier Paolo Pasolini (1922–1975) glaubte, dass der Heilige Paulus heute hier unter uns ist und dass seine Bekehrung - vom Verfolger des Glaubens zum Verkünder des Glaubens - noch immer stattfindet. Er arbeitete an einem Drehbuch, in dem die Apostelgeschichte in der Nazizeit beginnt und sich bis in seine eigene Zeit im Europa der Nachkriegszeit erstreckt.
Allerdings gelang es ihm nie, sein Drehbuch fertigzustellen. Er wurde unter bis heute ungeklärten Umständen ermordet. Aber können wir ernsthaft glauben, dass er nicht von Faschisten ermordet wurde? Und was wäre, wenn Pasolinis Mörder heute wieder an die Macht kämen? Das Ensemble – unter der Leitung von Regisseur David Stöhr und Dramaturg Dirk Brauner – untersucht in einer Mischung aus Theater, Tanz, Video und Klangkunst, wie eine paulinische Bekehrung heute angesichts eines wiederauflebenden Faschismus aussehen könnte.

SAN PAOLO ist eine Produktion von Dirk Brauner & David Stöhr, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, in Zusammenarbeit mit Theater unterm Dach, in Kooperation mit PSR Collective/Uferstudios GmbH, mit freundlicher Unterstützung von PANTHEA. t5 SPECTITULAR GmbH sowie Silvia Kohlberger & Stefan Detzel.Mit: Javeh Asefdjah, Jared McNeill, Jules* Elting, Tiziano PortasStimme: Angela WinklerRegie: David StöhrDramaturgie: Dirk BraunerSet-/Kostümdesign: Marie-Luce TheisVideo: Sébastien DupoueyMusik/Sounddesign: Lasse WinklerChoreographie/Movement Director: Evelin FacchiniRegieassistenz: Jay Mayhew, Alberto AfferniProduktionsleitung: Oliver Chrzanowski

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