Acud
Words in Orbit
Ein Musiktheaterstück über den Weltraum und gebrochene Kommunikation
– Comic-Stil: Drei Astronaut*innen kämpfen mit Schilden und Schwertern gegen wirbelnde, schwarze Tentakel auf schwarzem Hintergrund.
© Promo
Drei Astronaut:innen landen auf einem unbekannten Asteroiden, der von Schichten aus Rauschen umgeben ist. An diesem Ort sind die Bedingungen für Kommunikation instabil: Sprache erreicht ihr Gegenüber nicht unmittelbar, sondern zerfällt in Signale, Fragmente und verzögerte Übersetzungen. Die Astronautinnen versuchen, neue Formen der Verständigung herzustellen, doch Missverständnisse, Störungen und Lücken entstehen immer wieder zwischen ihnen.
Words in Orbit ist ein Musiktheaterprojekt über Weltraum, gebrochene Kommunikation,Verbindung und Entfremdung in einer technologisch vermittelten Umgebung. Die Arbeit fragt, ob Sprache noch als Brücke zwischen Menschen funktionieren kann oder ob sie zunehmend selbst zu einer Barriere wird — geprägt von Verzögerung, Vermittlung und der fragilen Erwartung einer unmittelbaren Antwort.
Mittels sensorbasierter Klangsynthese, Live-Elektronik, Stimme, Perkussion und Raumklang untersucht die Komposition das Verhältnis von Technologie und Kommunikation. Die Bühne wird zu einem experimentellen Raum, in dem Wörter, Klänge und Bedeutungen ihre feste Ordnung verlieren und als fragile Fragmente durch den Raum zirkulieren.
Words in Orbit ist ein Musiktheaterprojekt über Weltraum, gebrochene Kommunikation,Verbindung und Entfremdung in einer technologisch vermittelten Umgebung. Die Arbeit fragt, ob Sprache noch als Brücke zwischen Menschen funktionieren kann oder ob sie zunehmend selbst zu einer Barriere wird — geprägt von Verzögerung, Vermittlung und der fragilen Erwartung einer unmittelbaren Antwort.
Mittels sensorbasierter Klangsynthese, Live-Elektronik, Stimme, Perkussion und Raumklang untersucht die Komposition das Verhältnis von Technologie und Kommunikation. Die Bühne wird zu einem experimentellen Raum, in dem Wörter, Klänge und Bedeutungen ihre feste Ordnung verlieren und als fragile Fragmente durch den Raum zirkulieren.
Li He: Komposition, Live-Elektronik
Peri Nuranikhoshkhow: Regie
Soli Jang: Bühnenbild, Videodesign
Charlotte Brandhorst: Kostümbild
Emma Warner: Stimme, Performance
Jonathan Lauwers: Performance
Ziyue Yuan: Schlagzeug, Performance
Peri Nuranikhoshkhow: Regie
Soli Jang: Bühnenbild, Videodesign
Charlotte Brandhorst: Kostümbild
Emma Warner: Stimme, Performance
Jonathan Lauwers: Performance
Ziyue Yuan: Schlagzeug, Performance
Nächster Termin:
- Termin Freitag, 04. September 2026, 20:00 Uhr ( 1 weiterer Termin )
- Ort Acud
- Adresse Veteranenstraße 21, 10119 Berlin-Mitte
Verkehrsanbindungen
-
U-Bahn
-
Bus
-
Berlin, Brunnenstr./Invalidenstr.
- N8
-
U Rosenthaler Platz
- 142
- N40
- N8
-
Schwedter Str.
- M1
-
U Bernauer Str./Schönholzer Str.
- 247
-
U Bernauer Str.
- N8
- 247
-
Berlin, Wolliner Str.
- 247
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Tucholskystr.
- 142
- N40
-
U Senefelderplatz
- M1
- N2
- U2
-
U Weinmeisterstr./Gipsstr.
- N8
-
Berlin, Brunnenstr./Invalidenstr.
-
Tram
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Berlin, Brunnenstr./Invalidenstr.
- M8
- 12
-
Zionskirchplatz
- 12
- 50
- M1
-
U Rosenthaler Platz
- 50
- M1
- M8
-
Pappelplatz
- 12
- M8
-
Schwedter Str.
- 12
- 50
- M1
-
U Bernauer Str.
- 12
- M10
-
Berlin, Wolliner Str.
- 12
- M10
-
Gedenkstätte Berliner Mauer
- 12
- M10
-
Berlin, Brunnenstr./Invalidenstr.
Alle Termine und Tickets
2 von insgesamt 2 Terminen
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