– Heinz und Horst Filmproduktion
© Heinz und Horst Filmproduktion
Gleich zwei Herberts haben drei Stunden Theaterwahnsinn angerührt: Mit Herbert Grönemeyers Musik und in Herbert Fritschs Inszenierung wird Eugène Labiches Verwechslungskomödie zu einer gnadenlosen Attacke aufs Humorzentrum im Publikumshirn. Hier geht es wirklich einmal um den Scherz und nicht um die tiefere Bedeutung: Herbert Fritsch blättert eine Slapstick-Fibel auf, in der sich die Sängerdarsteller:innen nach Herzens- und Publikumslust austoben dürfen.
Der junge Privatier Fardinard gerät ausgerechnet an seinem Hochzeitstag in extreme Verwicklungen: Sein Pferd hat am Morgen den Hut einer Frau gefressen. Wenn diese aber ohne Hut nach Hause kommt, erfährt ihr eifersüchtiger Mann von ihrem Techtelmechtel mit einem Polizisten. Anstatt zu heiraten, muss Fadinard also erst einmal einen neuen Hut besorgen. Alles klar? Dann bitte anschnallen und hinein ins Komödienchaos!
3h, inklusive Pause
Künstler/Beteiligte: Geraldine Arnold (Kostüme), Christoph Breidler (Musikalische Leitung), Jean-Christophe Charron (Chöre), Herbert Fritsch (Inszenierung, Bühnenbild, Choreografie), Cornelius Hunziker (Licht), Thomas Meadowcroft (Arrangeur), Sabrina Zwach (Dramaturgie), Tilman aus dem Siepen (Spielleitung), Christopher Nell (Fadinard), Hubert Wild (Nonancourt), Florian Anderer (Emile Tavernier / Baronin von Champigny), Gottfried Breitfuss (Vezinet / Baronin von Champigny), Werner Eng (Tardiveau), Matthias Buss (Beauperthuis), Sarah Bauerett (Clara), Owen Peter Read (Bobin), Paulina Plucinski (Hélène), Helena Bohndorf (Anais), Kaspar Simonischek (Felix), Daniel Petrenko (Maurice), Pia Dembinski (Virginie), Danilo Brunetti (Tänzer), Máté Gyenei (Tänzer), Ann-Kathrin Wurche (Tänzerin), Alessandra Bizzarri (Tänzerin), Anna Friederike Wolf (Tänzerin), Alba de Miguel (Tänzerin), Molly Hunt (Tänzerin), Ana Dordevic (Tänzerin), Damenchor (Chor), Vocalconsort Berlin (Chor), Komparserie (Komparserie), Orchester der Komischen Oper Berlin (Orchester)
Koproduktion mit dem Theater BaselKooperation mit der Ruhrtriennale