Seit Beginn ihrer Karriere verknüpft
Jessie Ware Einflüsse aus Soul, R&B und Electronic Music zu einem modernen Pop-Sound, der ihren Song
„Say You Love Me“ (2014) durch emotionale und nahbare Lyrics zu ihrem bisher größten Hit machte. Ab 2018 wandelte sich
Jessie Wares Musik mit neuem Fokus auf Groove und Eskapismus jedoch zunehmend zu einem modernen Take auf Disco-Pop und Funk, den sie auf ihrem Erfolgsalbum
„What’s Your Pleasure?“ (2020) manifestierte und seither auf zwei weiteren Alben auslebte. Mit der
The Superbloom Tour 2026 und ihrem brandneuen sechsten Studioalbum „Superbloom“ im Gepäck kommt
Jessie Ware am 16. November ins Berliner Huxleys.
Jessie Wares Solokarriere begann Ende 2011 mit der Debütsingle
„Strangest Feeling“. 2012 folgte der Song
„Running“ als Leadsingle ihres Debütalbums
„Devotion“, das in ihrer Heimat zu einem Top-5-Album wurde und mit dem Track
„Wildest Moments“ den ersten Hit in der Karriere der Sängerin etablierte. 2014 führte ihr Album
„Tough Love“ – einschließlich der Hit-Single
„Say You Love Me“ – sie erstmals in die deutschen Albumcharts. Drei Jahre später erschien
„Glasshouse“ (2017) und brachte mit den Singles
„Alone“ und
„Selfish Love“ zwei weitere Fanfavoriten hervor, bevor
„Overtime“ (2018) mit einem Nu-Disco-Sound und Boogie-Einflüssen einen musikalischen Neubeginn für Jessie Ware einleitete. Ihr viertes Album
„What’s Your Pleasure?“ – das erste größere Zeugnis dieser musikalischen Neufindung – wurde mit Platz drei in den britischen Albumcharts zum höchstplatzierten Langspieler ihrer Karriere. Songs wie
„Spotlight“ und
„What’s Your Pleasure?“ wurden neben
„Save A Kiss“,
„Adore You” sowie weiteren Releases zu neuen Hits der Sängerin, die ihren Sound gänzlich in Richtung Tanzfläche verlagerte und in zahlreichen Bestenlisten des Jahres 2020 vertreten war. 2023 erreichte sie mit ihrem fünften Album
„That! Feels Good!“ erneut Platz drei der UK-Charts und feierte mit dem funkigen Song
„Free Yourself“ einen weiteren Erfolg. Auch ihre neue LP folgt dem musikalischen Mantra der Tanzbarkeit, wie die 41-jährige mit den Vorab-Singles
„I Could Get Used To This”, „Ride“ und
„Automatic“ unter Beweis stellte. Inspiriert von einer Diva-Ästhetik knüpft
„Superbloom“ nahtlos an den Groove und die musikalische Lockerheit des Vorgängers an, kommt laut Musikexpress jedoch mit einer theatralischer Note daher und entpuppt sich als „sanfter und glamouröser Eskapismus“ (The Times).
Laufzeit: Mo, 16.11.2026 bis Mo, 16.11.2026