Jüdische Stimmen
In mehreren Veranstaltungen stehen die Vielfalt und Komplexität des Schreibens jüdischer Autor*innen im Mittelpunkt: ob Isaak Bashevist Singer (der bisher einzige Jiddisch schreibende Schriftsteller, der 1978 den Nobelpreis für Literatur erhielt), Jurek Becker (Schriftsteller und DDR-Dissident), Zeruya Shalev (israelische Schriftstellerin), Yasmina Reza (französische Erfolgsautorin aus einer weitverzweigten jüdischen Familie) oder auch ganz neue, unbekannte zeitgenössische Dichter* innen.
In Kooperation mit dem Institut für Neue Soziale Plastik e.V., das in den zurückliegenden Jahren zweimal
beim Mini-Festival „Jüdische Ossis“ unser Partner war, verleihen wir damit in Zeiten von Ausgrenzung jüdischen Lebens und wachsendem Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023 jüdischer Identität und Kultur eine Stimme und Öffentlichkeit.
Es ist angedacht, zeitgenössische Autor*innen einzuladen und ihre Werke mittels Simultan-Übersetzung kennenzulernen, oder Ensemblemitglieder lesen bereits übersetzte bzw. deutschsprachige Texte. Das können Auszüge aus Romanen, Novellen, Theaterstücke oder Gedichte sein. Immer wollen wir im Anschluss miteinander ins Gespräch kommen.
Tickets für diesen Termin buchen
Jüdische Stimmen
© Quelle: Reservix-System
In mehreren Veranstaltungen stehen die Vielfalt und Komplexität des Schreibens jüdischer Autor*innen im Mittelpunkt: ob Isaak Bashevist Singer (der bisher einzige Jiddisch schreibende Schriftsteller, der 1978 den Nobelpreis für Literatur erhielt), Jurek Becker (Schriftsteller und DDR-Dissident), Zeruya Shalev (israelische Schriftstellerin), Yasmina Reza (französische Erfolgsautorin aus einer weitverzweigten jüdischen Familie) oder auch ganz neue, unbekannte zeitgenössische Dichter* innen.
In Kooperation mit dem Institut für Neue Soziale Plastik e.V., das in den zurückliegenden Jahren zweimal
beim Mini-Festival „Jüdische Ossis“ unser Partner war, verleihen wir damit in Zeiten von Ausgrenzung jüdischen Lebens und wachsendem Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023 jüdischer Identität und Kultur eine Stimme und Öffentlichkeit.
Es ist angedacht, zeitgenössische Autor*innen einzuladen und ihre Werke mittels Simultan-Übersetzung kennenzulernen, oder Ensemblemitglieder lesen bereits übersetzte bzw. deutschsprachige Texte. Das können Auszüge aus Romanen, Novellen, Theaterstücke oder Gedichte sein. Immer wollen wir im Anschluss miteinander ins Gespräch kommen.
Hinweise zu Ermäßigungen: Die Theaterkarten sind von Rückgabe und Umtausch ausgeschlossen!
Schüler*innen, Auszubildende, Studierende und FSJler*innen bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres bezahlen 10 € auf allen Plätzen. Schwerbehinderte (ab GdB 70), Ehrenamtliche des Landes Brandenburg sowie Empfänger*innen von Asylbewerberleistungen, Arbeitslosen- und Bürgergeld haben Anspruch auf 30 Prozent Ermäßigung auf den regulären Kartenpreis. Der entsprechende Nachweis ist bei Abholung der Karten vorzulegen.
Rollstuhlplätze und Begleitpersonen sowie weitere Rabatte sind nur über die Theaterkasse buchbar.
Fragen zum Veranstaltungskalender beantwortet unsere Hilfe.
Nutzungsbedingungen finden Sie unter Informationen zu unseren Partnern und Nutzungsbedingungen.