Ilko-Sascha Kowalczuk: Faschismus ist keine Meinung. Stabil bleiben in autoritären Zeiten
Literatur LIVE
Deutschland ist trotz aller Probleme nach wie vor eines der politisch stabilsten, sozial sichersten, wirtschaftlich stärksten und gesellschaftlich freiheitlichsten Länder der Welt. Doch Populisten und Extremisten vermitteln ein ganz anderes Bild, versuchen auch in Deutschland die Demokratie zu demontieren. Was können wir ihnen entgegensetzen? Wie bleibt man stabil in den neuen autoritären Zeiten?
Ilko-Sascha Kowalczuk ruft in seinem neuen Buch dazu auf, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen und dafür zu kämpfen, dass unsere Freiheit, unsere Demokratie, unsere Rechtstaatlichkeit nicht den Menschenfeinden und Faschisten ausgeliefert werden. Noch sind die Demokratie- und Freiheitsfreunde in der Mehrheit, aber sie müssen sich zeigen, anstatt herumzujammern und zu schweigen. Demokratie funktioniert nur mit einer lebendigen Zivilgesellschaft, die widerspricht, protestiert, mitmacht, organisiert, herausfordert, Verantwortung übernimmt.
Dieses Buch wendet sich gegen das bequeme Wegsehen, gegen das stille Sichfügen in das scheinbar Unvermeidliche. Es will ermuntern, anstecken, motivieren. Es will Argumente liefern für den ewigen Weltenkampf um Freiheit und Demokratie.
Ilko-Sascha Kowalczuk ist Historiker und Publizist sowie wissenschaftlicher Berater der Geschäftsführung des «DDR Museum» in Berlin. Er ist einer der renommiertesten deutschen Experten für die Geschichte der DDR und des Kommunismus. Zuletzt erschienen bei C.H. Beck seine zweibändige Walter-Ulbricht-Biografie und die Bestseller «Freiheitsschock» (2024) sowie (zus. mit Bodo Ramelow) «Die neue Mauer» (2025).
„Faschismus ist keine Meinung“, 256 Seiten, erscheint am 9. Juli 2026 im C.H. Beck Verlag
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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem C.H.Beck Verlag und der Thalia Buchhandlung.
Ilko-Sascha Kowalczuk ruft in seinem neuen Buch dazu auf, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen und dafür zu kämpfen, dass unsere Freiheit, unsere Demokratie, unsere Rechtstaatlichkeit nicht den Menschenfeinden und Faschisten ausgeliefert werden. Noch sind die Demokratie- und Freiheitsfreunde in der Mehrheit, aber sie müssen sich zeigen, anstatt herumzujammern und zu schweigen. Demokratie funktioniert nur mit einer lebendigen Zivilgesellschaft, die widerspricht, protestiert, mitmacht, organisiert, herausfordert, Verantwortung übernimmt.
Dieses Buch wendet sich gegen das bequeme Wegsehen, gegen das stille Sichfügen in das scheinbar Unvermeidliche. Es will ermuntern, anstecken, motivieren. Es will Argumente liefern für den ewigen Weltenkampf um Freiheit und Demokratie.
Ilko-Sascha Kowalczuk ist Historiker und Publizist sowie wissenschaftlicher Berater der Geschäftsführung des «DDR Museum» in Berlin. Er ist einer der renommiertesten deutschen Experten für die Geschichte der DDR und des Kommunismus. Zuletzt erschienen bei C.H. Beck seine zweibändige Walter-Ulbricht-Biografie und die Bestseller «Freiheitsschock» (2024) sowie (zus. mit Bodo Ramelow) «Die neue Mauer» (2025).
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