CAN DÜNDAR
»Ich traf meinen Mörder« Die Live Erzählung
– Eine lächelnde Person mit grauen Haaren, Bart und Brille in einem dunklen Blazer, weißem Hemd vor unscharfem Hintergrund.
© ÖZGÜRÜZ Press gUG
Ein Brief erreicht den Exil-Journalisten Can Dündar. Der Absender: Serkan Kurtuluş, ein türkischer Häftling in einem Gefängnis in Buenos Aires. Er gibt sich als jemand zu erkennen, der den Auftrag erhielt, ihn zu ermorden – und verspricht ihm brisante Informationen.
Dündar besucht den Mann, der ihn ermorden sollte, im Gefängnis. Dieser wiederum fürchtet wegen drohender Abschiebung in die Türkei jetzt selbst um sein Leben. Durch ihn und bei weiteren Recherchen stößt er auf ein Netzwerk von geheimen Deals zwischen demokratischen und autokratischen Regierungen und deren Verbindungen zum organisierten Verbrechen und zu Terrororganisationen.
Can Dündar ist Journalist, Dokumentarfilmer und Autor. Als Chefredakteur der türkischen Zeitung Cumhuriyet berichtete er unter anderem über Waffenlieferungen des türkischen Geheimdienstes nach Syrien. Aufgrund seiner investigativen Recherche wurde er in der Türkei in Abwesenheit wegen Spionage und Verrats von Staatsgeheimnissen zu 27 Jahren Haft verurteilt. Während des Gerichtsverfahrens wurde im Mai 2016 vor dem Gerichtsgebäude in Istanbul ein Attentat auf ihn verübt.
In seinem Buch »Ich traf meinen Mörder – Ein Journalist und die dunklen Seiten der Macht« erzählt Dündar von der Begegnung mit dem Mann, der den Auftrag erhalten hatte, ihn zu ermorden. Ausgehend von dieser persönlichen Geschichte beleuchtet er die Verflechtungen zwischen demokratischen und autoritären Regierungen, organisierter Kriminalität und terroristischen Strukturen sowie die Mechanismen, die all dies miteinander verknüpfen.
Für seinen Einsatz für Pressefreiheit und unabhängigen Journalismus wurde Can Dündar mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt.
Dündar besucht den Mann, der ihn ermorden sollte, im Gefängnis. Dieser wiederum fürchtet wegen drohender Abschiebung in die Türkei jetzt selbst um sein Leben. Durch ihn und bei weiteren Recherchen stößt er auf ein Netzwerk von geheimen Deals zwischen demokratischen und autokratischen Regierungen und deren Verbindungen zum organisierten Verbrechen und zu Terrororganisationen.
Can Dündar ist Journalist, Dokumentarfilmer und Autor. Als Chefredakteur der türkischen Zeitung Cumhuriyet berichtete er unter anderem über Waffenlieferungen des türkischen Geheimdienstes nach Syrien. Aufgrund seiner investigativen Recherche wurde er in der Türkei in Abwesenheit wegen Spionage und Verrats von Staatsgeheimnissen zu 27 Jahren Haft verurteilt. Während des Gerichtsverfahrens wurde im Mai 2016 vor dem Gerichtsgebäude in Istanbul ein Attentat auf ihn verübt.
In seinem Buch »Ich traf meinen Mörder – Ein Journalist und die dunklen Seiten der Macht« erzählt Dündar von der Begegnung mit dem Mann, der den Auftrag erhalten hatte, ihn zu ermorden. Ausgehend von dieser persönlichen Geschichte beleuchtet er die Verflechtungen zwischen demokratischen und autoritären Regierungen, organisierter Kriminalität und terroristischen Strukturen sowie die Mechanismen, die all dies miteinander verknüpfen.
Für seinen Einsatz für Pressefreiheit und unabhängigen Journalismus wurde Can Dündar mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt.
Nächster Termin:
- Termin Mittwoch, 04. November 2026, 20:00 Uhr
- Ort Saal
- Adresse Saaler Bogen 3 A, 13088
Verkehrsanbindungen
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Bus
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