JUPITER JONES
»Ich trag den Sarg, Du trägst was Buntes« Tour 2026

© Sandra Ludewig
Vielleicht ist das als Trost gemeint?! 2019 saßen Sascha Eigner und Nicholas Müller in Hamburg Eimsbüttel und hatten große Träume, höhre Ziele, krasse Erwartungen und so. Eigentlich alles, was man so haben konnte, wenn man an die frisch beschlossene Reunion ihrer Band Jupiter Jones im nächsten Jahr dachte. Neues Album, erste Show beim Reeperbahn Festival, dann ne Tour, Rockolymp vielleicht…
2020 hatten dann alle Masken an, Scheißlaune und ein bisschen Angst dazu. Die Rumpeligkeit der Welt schlug aufs Gemüt und ins Kontor. Songs schreiben fühlte sich an wie ein Wettrüsten gegen das Ende der Branche und ein bisschen auch dem der Welt. Es war anstrengend! Schön und sinnvoll, aber so dermaßen anstrengend und zerfasert. Geprägt von ständigen Pausen, von überlasteten Zoom-Sessions, immer wieder verschobenen Zeitplänen.
»Ich trag den Sarg, du trägst was buntes« So heißt das Werk nun. Ein Ding voll den Umständen trotzender Lebensfreude, das gerne unterhalten möchte, aber nicht um jeden Preis. So rund und eckig zugleich, wie’s der Titel verspricht.
Es ist wohl das konsequenteste JJ-Album seit dem allerersten. Nicht, weil’s so klingen will, dafür lagen dazwischen paarundzwanzig Jahre zu viel. Aber weil’s macht, was es möchte. Weil’s von irgendwo ganz innen kommt, da wo man ganz gerne mal den Geist entrümpelt. Es ist ein Konvolut von allem, was Jupiter Jones schon immer ausgemacht hat, und es musste so.
Präsentiert von VISIONS, SLAM
2020 hatten dann alle Masken an, Scheißlaune und ein bisschen Angst dazu. Die Rumpeligkeit der Welt schlug aufs Gemüt und ins Kontor. Songs schreiben fühlte sich an wie ein Wettrüsten gegen das Ende der Branche und ein bisschen auch dem der Welt. Es war anstrengend! Schön und sinnvoll, aber so dermaßen anstrengend und zerfasert. Geprägt von ständigen Pausen, von überlasteten Zoom-Sessions, immer wieder verschobenen Zeitplänen.
»Ich trag den Sarg, du trägst was buntes« So heißt das Werk nun. Ein Ding voll den Umständen trotzender Lebensfreude, das gerne unterhalten möchte, aber nicht um jeden Preis. So rund und eckig zugleich, wie’s der Titel verspricht.
Es ist wohl das konsequenteste JJ-Album seit dem allerersten. Nicht, weil’s so klingen will, dafür lagen dazwischen paarundzwanzig Jahre zu viel. Aber weil’s macht, was es möchte. Weil’s von irgendwo ganz innen kommt, da wo man ganz gerne mal den Geist entrümpelt. Es ist ein Konvolut von allem, was Jupiter Jones schon immer ausgemacht hat, und es musste so.
Präsentiert von VISIONS, SLAM
Nächster Termin:
- Termin Donnerstag, 01. Oktober 2026, 20:00 Uhr
- Ort Saal
- Adresse Saaler Bogen 3 A, 13088
Verkehrsanbindungen
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Bus
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