Halle Tanz Bühne - Berlin
in den wind geschriebenes
ein konzert

© cyan
»Entweder bin ich zu jung oder zu alt für ein Porträtkonzert. Deshalb habe ich Freunde gebeten, mich zu begleiten und etwas von ihrer Musik für diese Konzerte beizusteuern. Es wird Musik ohne Tänzer:innen zu hören sein, aber nicht ohne Körper, denn gute Musik ist für mich auch immer körperlich erlebbar. Alles, was man hört, ist eine sinnliche Erfahrung. Ich habe bewusst Musik ausgewählt, die ich vor mehr als 30 Jahren komponiert habe, und freue mich sehr, dass meine Gäste auf der Bühne und aus den Lautsprechern dabei sein werden.« (Ralf R. Ollertz)
»Sein musikalisches Gehör hat sich mit Zartheit und Vorsicht auf unsere Körper gelegt und seine Musik drückt das Unübersetzbare aus. Sie hat uns zum Ausgang dieses zerbrechlichen Labyrinths geführt, ein Umherirren in diesem Labyrinth, einem Seiltanzakt gleich, in welchem Ralf Ollertz das Seil fest an seinem Ohr hielt, so dass wir uns nicht durch die Angst, die Leidenschaft, die Trauer und den Wahnsinn in diesem Irrgarten verlieren konnten.« (Toula Limnaios)
»Ralf R. Ollertz ist, um es mit den sehr schönen Worten von Paul Klee zu sagen, dem Kern der Schöpfung etwas näher als man es für gewöhnlich kennt. Der Komponist verzaubert und spaltet die musikalische Materie, ohne dabei in das schwarze Loch der Abstraktion zu verfallen. Seine Klänge erklimmen immer wieder die Mauern eines Turms zu Babel, der einzig und allein der Sinnlichkeit gewidmet ist.« (le soir, Luc Honorez)
Die cie. toula limnaios wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
»Sein musikalisches Gehör hat sich mit Zartheit und Vorsicht auf unsere Körper gelegt und seine Musik drückt das Unübersetzbare aus. Sie hat uns zum Ausgang dieses zerbrechlichen Labyrinths geführt, ein Umherirren in diesem Labyrinth, einem Seiltanzakt gleich, in welchem Ralf Ollertz das Seil fest an seinem Ohr hielt, so dass wir uns nicht durch die Angst, die Leidenschaft, die Trauer und den Wahnsinn in diesem Irrgarten verlieren konnten.« (Toula Limnaios)
»Ralf R. Ollertz ist, um es mit den sehr schönen Worten von Paul Klee zu sagen, dem Kern der Schöpfung etwas näher als man es für gewöhnlich kennt. Der Komponist verzaubert und spaltet die musikalische Materie, ohne dabei in das schwarze Loch der Abstraktion zu verfallen. Seine Klänge erklimmen immer wieder die Mauern eines Turms zu Babel, der einzig und allein der Sinnlichkeit gewidmet ist.« (le soir, Luc Honorez)
Die cie. toula limnaios wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Künstler/Beteiligte: Christian Banasik (KOMPOSITIONEN), Achim Christian Bornhöft (KOMPOSITIONEN), Ralf R. Ollertz (KOMPOSITIONEN), Adrian Pereyra (GITARRE/ SPRECHER), Sebastian Rüger (SPRECHER)
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