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Symphoniekonzert VII

Sinfoniekonzert VII – Matthias Creutziger

Sinfoniekonzert VII – Matthias Creutziger

Groß dimensionierte, anspruchsvolle Opern hat Hans Pfitzner komponiert, darüber hinaus auch opulente Orchesterwerke. Neben Konzerten für die Violine und das Violoncello schrieb er 1922 auch ein viersätziges Klavierkonzert, die spätromantische Tradition von Brahms und Max Reger weiterführend. Ein spürbar innovativer Geist, gar Visionär der Musik war hingegen Franz Liszt, der um die Mitte des 19. Jahrhunderts mit seinen Symphonischen Dichtungen ein neues Kapitel der europäischen Musikgeschichte aufschlug. Drei dieser Kompositionen für das große, klangfarbenreiche Orchester, sehr unterschiedlich in ihrem Inhalt und ihren Erscheinungsformen, beweisen die Vielfalt der gestalterischen Ansätze, die Liszt dieser neu entwickelten, schon bald sehr prominenten musikalischen Gattung zuteilwerden ließ.

Hans Pfitzner

Klavierkonzert Es-Dur op. 31

Franz Liszt

Symphonische Dichtungen

Orpheus S 98

Prometheus S 99

ca. 1:40 h inklusive einer Pause

Künstler/Beteiligte: (Komponist/in), (Autor/in)

Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn

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