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Symphoniekonzert V

Zu den vergleichsweise wenigen Cellokonzerten von Rang zählt zweifellos Sergej Prokofjews Sinfonia concertante, die 1952 erstmals präsentiert wurde, basierend auf einer Konzertkomposition aus den späten 1930er Jahren. Hochvirtuos angelegt wird dem Solisten Enormes abverlangt, hinsichtlich Spieltechnik wie Ausdruckspalette – und mit seinen ausgedehnten Dimensionen und seinen klanglichen Entfaltungen handelt es sich in der Tat um ein „großes“ Werk.

Ausgesprochen klangfarbenreich zeigt sich Peter Tschaikowskys Francesca da Rimini, eine Orchesterfantasie von 1876 nach einer Episode aus Dantes Divina Commedia, deren tragischer Charakter den Komponisten sehr berührt hat. Beinahe opernhaft wirkt diese dunkel gefärbte, emotionale Musik, so wie auch Igor Strawinskys als Handlungsballett konzipierter Feuervogel, der in Paris am Vorabend des Ersten Weltkrieges mit den Ballets Russes für Furore sorgte. 1919 fertigte der Komponist eine Suite für großes Orchester an, mit einer Fülle an schillernden Klangfarben und einer außergewöhnlichen rhythmischen wie expressiven Intensität.

Sergej Prokofjew

Sinfonia concertante für Violoncello und Orchester op. 125

Peter Tschaikowsky

Francesca da Rimini op. 32

Igor Strawinsky

L’oiseau de feu (Suite 1919)

Künstler/Beteiligte: (Komponist/in), (Autor/in)

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