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Symphoniekonzert IV

Bereits in frühen Jahren erstaunte Felix Mendelssohn Bartholdy durch seine eminenten kompositorischen Fähigkeiten. Die klassischen Formen mit neuem romantischem Geist zu füllen, Klang und Ausdruck neue Dimensionen zu geben, waren Kennzeichen seiner kreativen Tätigkeit. Sowohl zeigt sich dies in seiner ingeniösen Ouvertüre zu Shakespeares Ein Sommernachtstraum – das Werk eines Siebzehnjährigen – als auch in der Konzertouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt von 1828, ein musikalischer Reflex auf zwei atmosphärisch sehr unterschiedliche Gedichte des verehrten Johann Wolfgang von Goethe.

Der sehr junge Mendelssohn ist mit seinem allein von Streichern begleiteten Violinkonzert d-Moll präsent, geschult an Mozart, aber doch mit individuellem Zugriff gestaltet. In der Reformations-Symphonie indes, anlässlich des 300. Jahrestages der Augsburger Konfession 1830 komponiert und zwei Jahre darauf mit der Berliner Hofkapelle unter eigener Leitung uraufgeführt, tritt ein ernster, feierlicher Ton zutage, während die eingebrachten Zitate – das „Dresdner Amen“ und der Luther-Choral „Einʼ feste Burg“ auf die sakrale Sphäre verweisen.

Felix Mendelssohn Bartholdy

Meeresstille und glückliche Fahrt op. 27

Konzert für Violine und Streichorchester d-Moll

Ouvertüre zu Ein Sommernachtstraum op. 21

Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 Reformations-Symphonie

Künstler/Beteiligte: (Komponist/in), (Autor/in)

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