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Konzerthausorchester Berlin, Fabio Biondi

mit Inmo Yang

  • Fabio Biondi

    Fabio Biondi

  • Inmo Yang

    Inmo Yang

Wahrscheinlich für eigene Auftritte schrieb Mozart seine vier letzten Violinkonzerte in rascher Folge 1775 als 19-Jähriger. Das vorletzte steht auf dem Programm. Solist ist Inmo Yang, der in seiner Heimat Korea und in Boston sowie in Berlin und an der Kronberg Academy studiert hat. Der Sieger zweier berühmter Wettbewerbe, nämlich des Premio Paganini Wettbewerb in Genua und des Sibelius Wettbewerb für Violine in Helsinki, spielt die 1743 gebaute Cremoneser Meistervioline von Giuseppe Guarneri del Gesù „Carrodus“, eine Leihgabe eine Mitglieds der Stretton Society. Felix Mendelssohn war erst 15 Jahre alt, als er 1824 nach 12 Streichersinfonien zum ersten Mal eine Sinfonie in damaliger „Vollbesetzung“ mit Holz, Blech und Pauken schrieb. Nach zehn Jahren und weiteren Sinfonien war er nicht mehr glücklich damit, dass sie offziell als seine „Erste“ zählte, „da sie durchaus nicht in die Reihe meiner jetzigen Sachen passt“. Aber sie war und blieb in der Welt und begleitet Sie heute mit dem Konzerthausorchester Berlin unter Fabio Biondi durchs Wochenende.

Wolfgang Amadeus Mozart - Ouvertüre zur Oper „La clemenza di Tito“ KV 621Wolfgang Amadeus Mozart - Konzert für Violine und Orchester D-Dur KV 218PauseFelix Mendelssohn Bartholdy - Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11

Künstler/Beteiligte: Fabio Biondi (Dirigent), Inmo Yang (Violine)

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