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– Nikolai Lund
© Nikolai Lund
ProgrammLUDWIG VAN BEETHOVEN [1770–1827] Ouvertüre zu Egmont op. 84
BÉLA BARTÓK [1881–1945] Der wunderbare Mandarin, Suite aus der gleichnamigen Pantomime op. 19
JOHANNES BRAHMS [1833–1897] Sinfonie Nr. 1 in c-Moll op. 68
Zum Start in die Konzertsaison präsentiert der renommierte Dirigent Ádám Fischer ein Programm mit den großen drei Bs der klassischen Musik: Beethoven, Brahms … und natürlich Bartók! Während Beethovens stürmende Egmont-Ouvertüre Anfang des 19. Jahrhunderts aufzurütteln wusste, ging Bartóks Der wunderbare Mandarin noch weiter und löste einen der größten Theaterskandale des 20. Jahrhunderts aus. Kein Wunder! Bartóks grelle Dissonanzen porträtieren ein degeneriertes Großstadtmilieu, in dem drei Zuhälter ein Mädchen zur Prostitution zwingen, um deren Freier auszurauben. Unter den Opfern: ein Mandarin, der trotz mehrmaliger Tötungsversuche der Zuhälter erst sterben kann, wenn ihn das Mädchen in ihre Arme schließt. Die skandalträchtige Kölner Uraufführung, die den damaligen Bürgermeister Konrad Adenauer veranlasste, das Werk sofort vom Spielplan zu nehmen, feiert im November 2026 ihr 100-jähriges Jubiläum. Und auch Brahms’ meisterhafte 1. Sinfonie, die Hans von Bülow ehrfurchtsvoll »Beethovens 10. Sinfonie« nannte, erfreut sich im November ihres 150. Geburtstages. Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist!
BÉLA BARTÓK [1881–1945] Der wunderbare Mandarin, Suite aus der gleichnamigen Pantomime op. 19
JOHANNES BRAHMS [1833–1897] Sinfonie Nr. 1 in c-Moll op. 68
Zum Start in die Konzertsaison präsentiert der renommierte Dirigent Ádám Fischer ein Programm mit den großen drei Bs der klassischen Musik: Beethoven, Brahms … und natürlich Bartók! Während Beethovens stürmende Egmont-Ouvertüre Anfang des 19. Jahrhunderts aufzurütteln wusste, ging Bartóks Der wunderbare Mandarin noch weiter und löste einen der größten Theaterskandale des 20. Jahrhunderts aus. Kein Wunder! Bartóks grelle Dissonanzen porträtieren ein degeneriertes Großstadtmilieu, in dem drei Zuhälter ein Mädchen zur Prostitution zwingen, um deren Freier auszurauben. Unter den Opfern: ein Mandarin, der trotz mehrmaliger Tötungsversuche der Zuhälter erst sterben kann, wenn ihn das Mädchen in ihre Arme schließt. Die skandalträchtige Kölner Uraufführung, die den damaligen Bürgermeister Konrad Adenauer veranlasste, das Werk sofort vom Spielplan zu nehmen, feiert im November 2026 ihr 100-jähriges Jubiläum. Und auch Brahms’ meisterhafte 1. Sinfonie, die Hans von Bülow ehrfurchtsvoll »Beethovens 10. Sinfonie« nannte, erfreut sich im November ihres 150. Geburtstages. Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist!
Künstler/Beteiligte: Adam Fischer (Musikalische Leitung)
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