»Naturmystik und Weltschmerz!« – Mit diesen Worten umreißt Jean Sibelius den Charakter seiner Fünften Symphonie, einer Musik voller Kühnheit, Leuchtkraft und Majestät. Der finnische Dirigent Sakari Oramo dirigiert das Werk seines Landsmanns und stellt es Benjamin Brittens Violinkonzert gegenüber – dunkel-düster, aber auch kämpferisch nimmt es die Schrecken des Zweiten Weltkriegs vorweg. Solistin ist die Norwegerin Vilde Frang. Zu Beginn erklingt eine Uraufführung: Mit Phantoms unternimmt Brett Dean, Composer in Residence, eine wilde Reise durch die schillernden Klangfarben der Instrumentengruppen.
Brett DeanPhantoms – Scenes for orchestras(s). Kompositorische Mitarbeit und Sound-Design: Bob Scott (Uraufführung), Kompositionsauftrag der Stiftung Berliner PhilharmonikerBenjamin BrittenKonzert für Violine und Orchester op. 15Vilde Frang ViolinePauseJean SibeliusSymphonie Nr. 5 Es-Dur op. 82
Max Raabe & Palast Orchester präsentieren 2027 ein neues Konzertprogramm! Max Raabe schreibt bereits mit seinen bewährten Ko-Komponisten an neuen Liedern, die - ähnlich wie “Guten Tag liebes Glück” und “Es wird wieder gut” - Hoffnung geben und “Ans Herz...
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2027 jährt sich der Todestag eines der größten Opernsänger aller Zeiten bereits zum 20. Mal:
Luciano Pavarotti. In Erinnerung an diesen unvergessenen Künstler sind drei Ausnahmetenöre
unserer Zeit derzeit in ganz Deutschland unterwegs, um ihr großes Idol...
mehrzu: Luciano - 3 Tenöre feiern eine Legende
Rolf Riehm - „Ach, Königin“ für Violoncello (2005)Rolf Riehm - „Ein Sommerabend am Lindleinsee“ für Violine, Violoncello, Klavier und Zuspielungen (1976)Rolf Riehm - „Hawking“ für Klavier, Große Trommel und sechs Instrumente (1998)
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