»Höre nach innen und gib dir Zeit«: Mit dieser Haltung macht sich der Geiger Christian Tetzlaff an die Interpretation des Zweiten Violinkonzerts von Dmitri Schostakowitsch. Das Werk ist ein faszinierendes Beispiel für den Spätstil des Komponisten: Filigran entspinnt sich der Dialog zwischen Orchester und Geige, ehe beide in ein expressives, tänzerisches Finale taumeln. Im Kontrast zu diesem kontemplativen Werk steht Sergej Prokofjews Fünfte Symphonie. Als »Hymne auf den freien und glücklichen Menschen« komponiert, entfaltet sie die volle orchestrale Klangpracht – vom majestätischen Anfang bis zum motorischen, ekstatischen Finale. Paavo Järvi dirigiert.
Arvo PärtSilhouetteDmitri SchostakowitschKonzert für Violine und Orchester Nr. 2 cis-Moll op. 129Christian Tetzlaff ViolinePauseSergej ProkofjewSymphonie Nr. 5 B-Dur op. 100
Drei Jahre nach seiner Gründung hat das an der Juilliard School ausgebildete New Yorker Isidore Quartet 2022 den renommierten Banff Wettbewerb gewonnen. Bei uns sind die vier Musiker mit zwei Wiener Klassikern und Billy Childs Streichquartett Nr. 4 zu...
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