In seiner noch jungen Karriere begeisterte der südkoreanische Pianist Yunchan Lim immer wieder mit der Interpretation von Sergej Rachmaninows Viertem Klavierkonzert – weil er diesem epischen, exzessiven Werk eine ungewohnte Fülle an Ausdrucksnuancen entlockt. Anlässlich seines Debüts bei den Berliner Philharmonikern spielt er das Stück unter der Leitung von Klaus Mäkelä. Dieser dirigiert außerdem die letzte vollendete Symphonie von Jean Sibelius: ein dunkles, archaisches Werk, das – so Mäkelä – »von einem großen Atem zusammengehalten wird«. Den Anfang macht ein neues Werk von Thomas Larcher, einem der bedeutendsten Komponisten Österreichs.
Thomas LarcherNeues Werk (Deutsche Erstaufführung), Kompositionsauftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker, des Orchestre de Paris, des Chicago Symphony Orchestra und des Concertgebouw OrchestraPauseSergej RachmaninowKonzert für Klavier und Orchester Nr. 4 g-Moll op. 40Yunchan Lim KlavierJean SibeliusSymphonie Nr. 7 C-Dur op. 105
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