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Berliner Philharmoniker: François-Xavier Roth dirigiert Strauss, Berlioz und Boulanger

François-Xavier Roth

– François-Xavier Roth

Welche Sensation! 1913 gewinnt die 19-jährige Lili Boulanger mit ihrer Kantate Faust et Hélène den renommierten Prix de Rome – als erste Frau. Poetisch, sinnlich und klangfarbenprächtig erzählt sie von Faust, der seine Seele verkauft, um der schönen Helena zu begegnen. Hector Berlioz lässt in seiner Symphonie dramatique Roméo et Juliette mit schillernden orchestralen Klangfarben die vielleicht größte aller Liebesgeschichten lebendig werden. François-Xavier Roth eröffnet das Programm mit den Metamorphosen von Richard Strauss: ein zugleich klangvolles und fragiles Werk, mit dem der Komponist die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs betrauerte.

Richard StraussMetamorphosen für 23 SolostreicherHector BerliozRoméo et Juliette op. 17: Roméo seulHector BerliozRoméo et Juliette op. 17: La Reine Mab, ou la Fée des SongesPauseLili BoulangerFaust et HélèneVéronique Gens Sopran, Julien Behr Tenor, Jean-Sébastien Bou Bariton

Künstler/Beteiligte: Véronique Gens, Julien Behr, Jean-Sébastien Bou

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