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Berliner Philharmoniker Ensembles. Philharmonisches Streichquartett mit Beethoven, Schubert und Brahms

Philharmonisches Streichquartett

– Philharmonisches Streichquartett

Dramatisch, leidenschaftlich, klagend – Werke in der Tonart c-Moll haben einen ganz eigenen Charakter. Franz Schubert schrieb seinen schmerzvollen c-Moll-Streichquartettsatz bereits als 17-Jähriger. Johannes Brahms hingegen feilte fast 20 Jahre an seinem düster-aufbegehrenden Opus 51 Nr. 1. Über beiden steht das große Vorbild Ludwig van Beethoven: Sein Quartett op. 59 Nr. 1 führt zwar in die hellere Klangwelt von F-Dur, entfaltet aber eine musikalische Dichte und expressive Kraft, die weit in die Romantik vorausweist. Im mitreißenden Finale greift Beethoven ein populäres russisches Thema auf – eine Hommage an Graf Rasumowsky, den Auftraggeber des Werks.

Ludwig van BeethovenStreichquartett F-Dur op. 59 Nr. 1 »Rasumowsky«PauseFranz SchubertStreichquartettsatz c-Moll D 103 (Fragment)Johannes BrahmsStreichquartett Nr. 1 c-Moll op. 51 Nr. 1

Künstler/Beteiligte: Dorian Xhoxhi, Helena Madoka Berg, Takehiro Konoe, Christoph Heesch

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