Waldesrauschen – Motiv: Georg Roither
© Motiv: Georg Roither
Komponist*innen aller Jahrhunderte haben ihre Beziehung zur Natur und deren Geschöpfen in Musik übersetzt. Wie hören wir heute, in Zeiten von Klimakrise und Artensterben, diese Musik, und wie thematisieren jüngere Komponist*innen das Thema? Hören Sie Werke von Sofia Asgatovna Gubaidulina, Franz Schubert, Antonio Vivaldi und Gregor Mayrhofer.
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Inspiriert von Produktionen des Opernspielplans stellen die Musiker*innen des Orchesters sechs dramaturgisch konzipierte Programme zusammen, die in ihrer musikalischen Bandbreite in Berlin ihresgleichen suchen. Von Sologeige über Lieder bis Schlagzeugensembles erleben Sie überraschende Konzerte, die unsere kuratierenden Kolleg*innen charmant und kenntnisreich moderieren.
Antonio Vivaldi [1678 – 1741]„Il gardellino“ – Konzert für Flöte und Basso continuo op. 10 Nr. 3, RV 428
Robert Schumann [1810 – 1856]Lieder, in einer Bearbeitung für Posaune und KlavierIn der FremdeWaldesgesprächAuf einer BurgMondnachtFrühlingsnacht
Franz Schubert [1797 – 1828]„Der Hirt auf dem Felsen“ [D 965], für Sopran, Klarinette und Klavier
*** Pause ***
Sofia Gubaidulina [1931 – 2025]„Garten von Freuden und Traurigkeiten“ für Flöte, Viola, Harfe
Gregor Mayrhofer [*1987]„Lageder Oktett“ für Streichquartett, Horn, Klarinette, Fagott
ca. 2 Stunden / Eine Pause
Künstler/Beteiligte: Sewon Cho (Violine), Peter Fritz (Violine), Manon Gerhardt (Viola), Yi-Te Yang (Viola), Georg Roither (Violoncello), Florian Heidenreich (Kontrabass), Isabella Homann (Fagott), Markus Krusche (Klarinette), Thomas Byka (Klarinette), Luis Miguel Diz (Horn), Robert Lerch (Flöte), Rafael Mósca Mota da Costa (Posaune), Marion Ravot (Harfe), Lilit Davtyan (Mit), Elda Laro (Klavier, Cembalo), Gregor Mayrhofer (Special guest), Manon Gerhardt (Programmgestaltung), Isabella Homann (Programmgestaltung), Magdalena Makowska (Programmgestaltung), Margarethe Niebuhr (Programmgestaltung), Hannah Müller (Programmgestaltung)