Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland
Das Jüdische Museum Berlin eröffnet eine neue Dauerausstellung. Beheimatet im Museumsbau von Daniel Libeskind präsentiert sie die Geschichte, Kultur und Religion von Jüdinnen und Juden von den Anfängen bis in die unmittelbare Gegenwart.

Querschnittsansicht des Libeskind-Baus mit Entwurf der neuen Dauerausstellung, Stand Wettbewerb
© Arbeitsgemeinschaft Chezweitz GmbH/Hella Rolfes Archichtekten BDA
Neue SzenografieFünf historische Kapitel bilden das Rückgrat der Ausstellung. Sie reichen von den Anfängen jüdischen Lebens in Deutschland mit den ersten Gemeinden im Mittelalter und führen über die Emanzipationsbewegungen der jüdischen Aufklärung, der Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus bis zum Neubeginn nach 1945 und dem Wandel jüdischen Lebens heute. Die Ausstellung eröffnet am 23. August 2020.
Laufzeit: seit Mai 2021
Preis: Kostenlos
Durch die Ausstellung führt ein Audioguide in sechs Sprachen – ganz einfach auf dem eigenen Smartphone oder mit einem Leihgerät. Persönlich geführte Touren gibt es natürlich auch: für unterschiedliche Alters- und Bedürfnisgruppen und Besucher*innen mit und ohne Vorwissen. Tastmodelle und -pläne, Vitrinen, die mit einem Rollstuhl unterfahrbar sind, und eine klare Wegeführung ermöglichen außerdem einen barrierearmen Besuch.
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