Wahl-O-Mat für die Wahl ist online

Start-Seite des Internet-Angebotes Wahl-o-Mat

Der Wahl-O-Mat ist eine Internet-Seite.
Das Angebot ist von der
Bundes-Zentrale für politische Bildung.
Den Wahl-O-Mat gibt es immer 4 Wochen vor der Wahl.
Jetzt ist er auch für die Berlin-Wahl online.

Der Name besteht aus 2 Wörtern.
Das erste Wort ist: Wahl.
Das zweite Wort ist: Automat.
Beide Wörter werden mit O wie online verbunden.

Der Wahl-O-Mat wird sehr oft genutzt.
Für viele Menschen ist er das wichtigste Angebot.
Ein Angebot für Infos über Parteien bei der Wahl.
Vor der letzten Wahl wurde das Angebot sehr oft genutzt.
Im Jahr 2021 haben über 1 Million Menschen
den Wahl-O-Mat genutzt.

Wie funktioniert der Wahl-O-Mat?

Der Wahl-O-Mat zeigt verschiedene Themen.
Themen die für Berlin wichtig sind.
Zum Beispiel:

  • Wohnen
  • Bildung
  • Verkehr
  • Müll.

Zu diesen Themen gibt es Fragen.
Zum Beispiel:
Soll Berlin mehr gegen Müll tun?
Dann gibt es 3 Antworten.
Eine Antwort klicken Sie an.
Die 3 Antworten sind immer gleich:

  • stimme zu
  • neutral
  • stimme nicht zu.
erste Frage im Wahl-o-Mat

Das bedeutet:

  • stimme zu heißt: ja
  • neutral heißt: ist mir egal
  • stimme nicht zu heißt: nein

Sie klicken an, welche Meinung Sie haben.
Die Meinung zu der gestellten Frage.
Es gibt 38 Fragen.

Am Ende zählt der Wahl-O-Mat die Antworten.
Die Parteien haben auch alle Fragen beantwortet.
Der Wahl-O-Mat vergleicht die Antworten.
Die Antworten von Ihnen und von den Parteien.

Was zeigt das Ergebnis?

Dann gibt es ein Ergebnis in Prozent.
Das heißt:
Die Parteien mit den größten Zahlen,
haben die gleiche Meinung wie Sie.

So können Sie sehen:
Diese Partei hat die meisten Fragen beantwortet,
wie ich.
Dann wissen Sie, was die Parteien über die Themen denken.
Das kann bei der Wahl helfen.

Manche Menschen richten sich nach dem Wahl-O-Mat.
Menschen wählen das, was der Wahl-O-Mat anzeigt.
Aber das muss niemand.
Der Wahl-O-Mat ist nur ein Angebot.
Sie dürfen auch eine andere Partei wählen.

In diesem Text nutzen wir nur die männliche Schreib-Form.
Zum Beispiel: Mitarbeiter oder Politiker.
Dann kann man den Text besser lesen.
Wir meinen aber alle Menschen: Männer und Frauen.