Üben für Krisen und Kriege

„Resilia“ - Innovation Hub für Sicherheit und Verteidigung

Vorne: Dorothee Bär ist die Ministerin für Forschung. Hinten: Kai Wegner ist der Bürgermeister von Berlin

Menschen sollen lernen:
Wie kann man sich selbst in einer Krise helfen?
Dafür gibt es ein Projekt.
Das Projekt heißt: Resilienz-Labor.
Das Resilienz-Labor ist eine neue Einrichtung in Berlin.
Die Einrichtung kann helfen, wenn:

  • es eine Krise gibt
  • die Menschen mit dem Militär zusammen arbeiten müssen.

Das Labor wird von der Bundes-Regierung unterstützt.

Üben für Krisen mit echten Beispielen

Dorothee Bär ist Forschungs-Ministerin.
Sie arbeitet für die Bundes-Regierung.
Dorothee Bär hat die Räume vom Resilienz-Labor eröffnet.
Die Räume sind im Ostbahnhof in Berlin.
Das Labor wird noch aufgebaut.
Aber die Räume sind schon fertig.

Dorothee Bär sagt:
Das Labor ist für alle Menschen.
Sie können dort Sicherheits-Forschung erleben.
Im Labor können Hilfs-Organisationen und das Militär zusammen arbeiten.
Sie können neue Lösungen finden und ausprobieren.

Die Menschen können im Labor auch selbst mitmachen.
Sie können dort verschiedene Situationen erleben.
Zum Beispiel:

  • Strom-Ausfall
  • Natur-Katastrophe
  • Krieg.

Und sie können lernen:
Wie kann man mit diesen Situationen umgehen?

Es soll auch Übungen für Behörden und Hilfs-Organisationen geben.
Dabei kann man die Situationen virtuell erleben.
Virtuell heißt:
Man erlebt die Situation am Computer.
Das sieht aus wie im echten Leben.
Aber niemand ist in Gefahr.
Man kann die Situation selbst erleben und mitmachen.

Dann wissen alle in einer Krise:
So müssen wir handeln.

Was gibt es noch im Resilienz-Labor?

Die Menschen sollen sich auf einen Strom-Ausfall vorbereiten können.
Dafür gibt es einen Simulator.
Ein Simulator ist ein Gerät.
Mit dem Gerät kann man etwas üben.
Zum Beispiel: Wie lebt man ohne Strom?

Die Menschen können auch Fragen beantworten.
Die Fragen sind zum richtigen Verhalten in einer Krise.
Die Menschen können auch verschiedene Rollen bei einem Strom-Ausfall spielen.

Und die Menschen können eine Not-Fall-Kiste packen.
In der Not-Fall-Kiste sind wichtige Sachen für einen Strom-Ausfall.
Alle Tests und Übungen werden von Fach-Personen begleitet.
Und die Fach-Personen prüfen die Ergebnisse.

Wann das Resilienz-Labor öffnet, weiß man noch nicht genau.
Vielleicht öffnet das Resilienz-Labor Ende des Jahres.
Wenn nicht, dann Anfang nächsten Jahres.

Mehr Gefahren für Deutschland

Dorothee Bär ist die Ministerin für Forschung.
Sie hat mit Kai Wegner gesprochen.
Kai Wegner ist der Bürgermeister von Berlin.
Beide haben über die Sicherheit von Deutschland gesprochen.
Mit dabei waren auch:

  • Der Chef von der Berliner Feuerwehr.
    Er heißt: Karsten Homrighausen
  • ein Mitarbeiter von der Bundes-Wehr.
    Soldaten arbeiten für die Bundes-Wehr in Deutschland.
    Die Bundes-Wehr schützt Deutschland.

Alle haben gesagt:
Deutschland muss sich besser vorbereiten.
Es gibt mehr Gefahren für Deutschland.
Zum Beispiel durch andere Länder wie Russland.
Oder durch Terroristen und Kriminelle.

Dorothee Bär sagt:
Wir wollen uns vorbereiten.
Dann müssen wir uns keine Sorgen machen.

In diesem Text nutzen wir nur die männliche Schreib-Form.
Zum Beispiel: Mitarbeiter oder Politiker.
Dann kann man den Text besser lesen.
Wir meinen aber alle Menschen: Männer und Frauen.

Dieser Text in Leichter Sprache wurde mit Hilfe von KI gemacht.
KI ist ein Computer-Programm.
KI ist die Abkürzung für künstliche Intelligenz.