Sperrungen wegen Sicherheits-Konferenz

Sperrungen in Berlin

Heute, am Dienstag, gibt es Störungen in Berlin.
Wegen der Sicherheits-Konferenz.
Manche Straßen sind gesperrt.
Einige Bahnen fahren nicht.

Viele Politiker aus anderen Ländern
kommen am Dienstag nach Berlin.
Sie sprechen über den Krieg in der Ukraine.
Die Bundes-Regierung hat die Politiker
eingeladen.

Die Politiker werden gut geschützt.
Deshalb sind viele Straßen und Verkehrs-Mittel gesperrt.
Zum Beispiel das Regierungs-Viertel.
Das Regierungs-Viertel ist im Zentrum von Berlin.
Es ist rund um das Bundeskanzler-Amt.
Das Regierungs-Viertel ist gesperrt.
Da darf man am Dienstag nicht hin.
Auch die Spree ist gesperrt.
Da fahren auch keine Schiffe.
Am Bahnhof Bundestag hält die U5 nicht.

Was ist gesperrt?

Manche S-Bahnen fahren nicht.
Zwischen Ostkreuz und Greifswalder Straße.
fahren diese Linien nicht:

  • S41
  • S42
  • S8
  • S85

Rund um das Hotel Waldorf Astoria am Zoo,
sind auch viele Straßen gesperrt.
Auf diesen Straßen kann man nicht fahren:

  • Hardenbergstraße
  • Budapester Straße
  • Kantstraße
  • Breitscheidplatz

Am Hardenbergplatz halten keine Busse.
Das ist der Platz vor dem Bahnhof Zoo.
An der Haltestelle Zoologischer Garten halten keine Busse.
Diese Buslinien halten nicht am Zoo:

  • 100
  • 110
  • 200
  • 204
  • 245
  • 249
  • M45
  • M46

Was passiert bei der Konferenz?

Die Sicherheits-Konferenz ist auch in einem Hotel
in Lichtenberg.
Das ist im Osten von Berlin.
In Lichtenberg ist auch viel gesperrt.

Die Konferenz ist ein Treffen von Politikern.
Es kommen aber auch Vertreter von Firmen.
Und Vertreter vom Militär und aus der Wissenschaft.
Alle zusammen sprechen über die Sicherheit in Europa.
Und welche Bedrohungen es gibt.
Mehr als 140 Menschen werden eine Rede halten.

Deshalb sind viele Polizisten in Berlin.
Sie kommen aus ganz Deutschland.
Die Polizei sorgt für die Sicherheit der Politiker.
Mehr als 3.400 Polizisten arbeiten mit.

In diesem Text nutzen wir nur die männliche Schreib-Form.
Zum Beispiel: Mitarbeiter oder Politiker.
Dann kann man den Text besser lesen.
Wir meinen aber alle Menschen: Männer und Frauen.