Programm für Frauen an Hochschulen geht weiter

Eine Frau unterrichtet in einem Hörsaal Studenten

An Berliner Hochschulen forschen mehr Männer als Frauen.
Mehr Männer unterrichten an Hochschulen.
Das soll sich ändern, sagt Ina Czyborra.
Sie ist die Wissenschafts-Senatorin in Berlin.
Sie kümmert sich um die Hochschulen.
Hochschulen sind zum Beispiel Universitäten.

Damit mehr Frauen an Hochschulen arbeiten, gibt es ein Programm.
Das Programm wird von der Stadt Berlin bezahlt.
Das Programm soll Frauen gleiche Möglichkeiten geben.
Gleiche Möglichkeiten, um zu forschen.

Das Programm gibt es schon länger.
Es geht noch 6 Jahre weiter.
Das sagt Ina Czyborra.

Warum gibt es weniger Frauen an Hochschulen?

Oft entscheiden Männer, wer forschen darf.
Einige Männer denken, Frauen können das nicht.
Deswegen dürfen mehr Männer forschen.
Damit das aufhört, gibt es dieses Programm.
Damit es gerecht für alle ist.

Das Programm bringt Frauen zusammen.
Sie können sich gegenseitig helfen.
Es gibt zum Beispiel Gleichstellungs-Beauftragte.
Gleichstellungs-Beauftragte sorgen dafür,
dass alle gleich behandelt werden.

Was macht das Programm?

Das Programm macht viele Dinge, um Frauen zu helfen.
Berlin hat viel geschafft.
In Berlin forschen und unterrichten Frauen an Hochschulen.
Mehr Frauen als an anderen Hochschulen in Deutschland.
Ein drittel der Arbeits-Plätze in Berlin haben Frauen.

Das reicht aber nicht.
Es müssen mehr werden, sagt die Wissenschafts-Senatorin.
Mindestens die Hälfte aller Arbeits-Plätze sollen an Frauen gehen.

Besonders wenige Frauen arbeiten in MINT-Fächern.
MINT steht für die Fächer:

  • Mathematik
  • Informatik
  • Natur-Wissenschaften
  • Technik

Auch in der Medizin gibt es viel weniger Frauen.
Das soll sich durch das Programm ändern.
Das Programm unterstützt Frauen.
Damit sie die gleichen Möglichkeiten haben.

In diesem Text nutzen wir nur die männliche Schreib-Form.
Zum Beispiel: Mitarbeiter oder Politiker.
Dann kann man den Text besser lesen.
Wir meinen aber alle Menschen: Männer und Frauen.