Neues Frauen-Haus in Berlin eröffnet

Neues Frauen-Haus mit 46 Betten in Berlin eröffnet

Sind Frauen in Gefahr, brauchen sie Hilfe.
Werden Frauen zu Hause geschlagen, ist das gefährlich.
Dann brauchen die Frauen Schutz.
Sie brauchen einen sicheren Ort.
Diese Orte sind zum Beispiel: Frauen-Häuser.

In Frauen-Häusern leben und arbeiten nur Frauen.
Männer dürfen dort nicht rein.
Damit die Frauen sicher sind.
Aber die Frauen dürfen ihre Kinder mitbringen.
Manche Frauen bleiben nur kurz, manche länger.

Berlin hat jetzt ein neues Frauen-Haus.
16 Frauen mit ihren Kindern können dort leben.
Das Haus ist von der Stadtmission.
Die Stadtmission kümmert sich um das Haus.

Die Adressen der Frauen-Häuser sind geheim.
Damit Frauen dort sicher leben.
Und Männer die Frauen in Ruhe lassen.

Mehr Geld für Frauen-Hilfe

Cansel Kiziltepe ist die Sozial-Senatorin von Berlin.
Sie sagt:
Frauen sollen sich sicher fühlen.
Berlin hilft den Frauen.
Es wird noch ein Frauen-Haus geben.
Ein weiteres Haus öffnet im September.
Es gibt auch zwei neue Beratungs-Stellen.
So hilft Berlin den Frauen.

13 Tausend Frauen haben Gewalt zu Hause erlebt.
Das war letztes Jahr, 2025.
Die Polizei sagt:
Es gibt noch viel mehr Frauen, die Gewalt erleben.
Aber sie trauen sich nicht, mit der Polizei zu sprechen.
Weil die Frauen Angst haben.

Ein Frauen-Haus ist sehr teuer.
Für ein Jahr kostet ein Haus mehr als eine Million Euro.
Trotzdem gibt Berlin mehr Geld für Frauen-Häuser.
Auch im nächsten Jahr gibt es mehr Geld für die Hilfen.

In diesem Text nutzen wir nur die männliche Schreib-Form.
Zum Beispiel: Mitarbeiter oder Politiker.
Dann kann man den Text besser lesen.
Wir meinen aber alle Menschen: Männer und Frauen.