BSR sammelt Laub von den Straßen auf

Mitarbeiter von der BSR machen das Laub weg.

Die BSR sammelt wieder Laub auf.
Die vertrockneten Blätter auf den Straßen,
heißen Laub.
Sie müssen weg von den Straßen.
Sonst wird das Laub nass,
wenn es regnet.
Nasses Laub ist rutschig.
Dass kann gefährlich sein.
Menschen können sich verletzen.

Die BSR sammelt jedes Jahr Laub auf.
Das Laub sammeln dauert einige Wochen.
Vielleicht sogar einige Monate.

2.400 Mitarbeiter kümmern sich um das Laub.
Sie fahren in 550 Autos.
Sie werden sehr viel Laub einsammeln.
Das Laub wiegt insgesamt 36.000 Tonnen.
Das ist so schwer wie 6.000 Elefanten.

Wie wird Laub gesammelt?

Die BSR macht das nur auf den öffentlichen Straßen.
Diese Wege gehören der Stadt.
Das sind Wege, die alle Menschen benutzen.
Zum Beispiel:

  • Radwege
  • Fußwege
  • Straßen, wo Autos fahren.

Für Parks ist die BSR nicht verantwortlich.
Das macht das Bezirksamt.
Auf privaten Straßen, müssen die Menschen
das Laub selber wegmachen.
Zum Beispiel auf einem Parkplatz,
von einem Wohnhaus.
Darum kümmert sich die BSR nicht.

Was mache ich mit Laub in meinem Garten?

Wer einen Garten hat,
muss das Laub selber wegmachen.
Das Laub darf man nicht auf die Straße werfen.
Das ist verboten!
Wer das macht,
muss vielleicht eine Geld-Strafe zahlen.

Für privates Laub bekommt man
Laub-Säcke bei der BSR.
In diese Säcke steckt man das Laub.
Diese Säcke darf man an die Straße stellen.
Die Säcke werden dann von der BSR mitgenommen.

Das gesammelte Laub bringt die BSR
in eine Kompostier-Anlage.
Das ist eine Fabrik.
Dort darf das Laub sehr lange liegen.
Bis die Blätter zerfallen.
Daraus entsteht neue Erde.
Diese Erde heißt deshalb: Kompost-Erde.