Berliner Bürgerämter werden erneuert

Modernisierte Bürgerämter

Es gibt 45 Bürgerämter in Berlin.
Die Bürgerämter sollen moderner werden.
Und die Bürgerämter sollen freundlicher werden.
Dafür sollen die Bürgerämter umgebaut werden.
Alle Bürgerämter sollen gleich aussehen.

Der Bürgermeister Kai Wegner hat das gesagt.
Er ist von der Partei CDU.
Er war im Bürger-Amt im Rathaus Schöneberg.
In dem Bürger-Amt soll es bald ein Projekt geben.
Das Projekt heißt: Pilot-Projekt.
Das Projekt soll ein Beispiel für andere Ämter sein.

Janet Schütz ist die Chefin von dem Amt.
Janet Schütz sagt:
Das Büro wird hell und modern.
Es wird ein Großraum-Büro.
Das heißt:
Viele Mitarbeiter arbeiten in einem Raum.
Die Mitarbeiter kümmern sich um die Kunden.
Die Mitarbeiter haben zusammen einen Plan für das Büro gemacht.
Der Plan hat verschiedene Sachen:

  • einen Empfang
  • einen Warte-Bereich
  • einen Express-Schalter
    An dem Express-Schalter kann man schnell Sachen machen.
  • ein Leit-System für die Kunden.

Es soll auch Aufenthalts-Räume für die Mitarbeiter geben.

Rathaus Schöneberg wird umgebaut

Schütz sagte:
Die Ausschreibung soll im September starten.
Und bis Ende des Jahres soll es eine Auftrags-Vergabe geben.
Das heißt:
Wer darf den Umbau machen?
Im Jahr 2027 wird dann umgebaut.
Der Umbau ist ein Pilot-Vorhaben.
Das heißt:
Man probiert etwas Neues aus.
Der Umbau kostet 400.000 Euro.
3 Viertel von dem Geld bezahlt der Senat.

Bürgerämter 2030: Änderungen an mehreren Orten

Kai Wegner sagte:
Das Projekt soll auch in anderen Bürgerämtern gemacht werden.
Das Projekt heißt: Reorganisation Bürgerämter 2030.
Dafür will man die Erfahrungen aus Schöneberg benutzen.
Man soll mit den Bürgerämtern anfangen, die am dringendsten renoviert werden müssen.
Der neue Senat muss das nach der Wahl entscheiden.

Wegner: "Bürgerämter funktionieren wieder"

Kai Wegner sagt:
Der Service von den Bürgerämtern ist besser geworden.
Wir haben in den letzten Jahren viel gemacht.
Es gibt neue Bürgerämter.
Und es gibt mehr Mitarbeiter.
Es gibt auch einen Springer-Pool.
Das heißt:
Mitarbeiter können in verschiedenen Ämtern arbeiten.
Man kann jetzt schnell einen Termin bekommen.
Man kann auch ohne Termin ins Amt gehen.
Das war vor 3 Jahren noch nicht möglich.

Bürgerämter bleiben wichtig trotz Online-Angeboten

Kai Wegner sagt:
Man kann jetzt 460 Services im Internet machen.
Es sollen noch mehr Services im Internet möglich sein.
Aber die Bürgerämter sind auch wichtig.
In den Bürgerämtern arbeiten jetzt 620 Menschen.
Das soll so bleiben.
Die Mitarbeiter sollen mehr Zeit für die Kunden haben.
Jetzt haben sie 12 Minuten Zeit für jeden Kunden.
Das reicht manchmal.
Aber es reicht nicht immer.

Mehr Zeit für Hilfe und Beratung

Die Arbeit wird immer digitaler.
Das heißt:
Die Mitarbeiter arbeiten immer mehr mit Computern.
Dadurch haben die Mitarbeiter mehr Zeit.
Sie können dann zum Beispiel:

  • die Bürger besser beraten
  • den Bürgern beim Ausfüllen von Anträgen helfen.

Nicht alle Bürger wollen alles online machen.
Und nicht alle Bürger können alles online machen.

In diesem Text nutzen wir nur die männliche Schreib-Form.
Zum Beispiel: Mitarbeiter oder Politiker.
Dann kann man den Text besser lesen.
Wir meinen aber alle Menschen: Männer und Frauen.

Dieser Text in Leichter Sprache wurde mit Hilfe von KI gemacht.
KI ist ein Computer-Programm.
KI ist die Abkürzung für künstliche Intelligenz.