Berlin bleibt wichtiger Standort für Eiskunstlauf

Eiskunstläufer: Minerva Hase und Nikita Volodin.

Minerva Hase und Nikita Volodin

Die Sport-Art Eiskunstlauf ist wichtig für Berlin.
Viele erfolgreiche Eiskunstläufer üben in Berlin.
Zum Beispiel Minerva Hase und Nikita Volodin.
Oder Annika Hocke und Robert Kunkel.
Hase und Volodin sind Olympia Sieger.
Sie sind auch Welt-Meister und Europa-Meister.

Für die Entwicklung der Sport-Art ist Berlin wichtig.
Hier haben Sportler gute Bedingungen.
Das soll lange so bleiben.
Deshalb stehen das Bundeskanzler-Amt und
der Deutsche Olympische Sport-Bund zu Berlin.
Beide haben bestätigt, dass Berlin auch in Zukunft
ein Standort für den Leistungs-Sport ist.

Genauso wie die Standorte Dortmund und Oberstdorf.
Dortmund ist eine Stadt im Bundesland
Nordrhein-Westfalen.
Das ist im Westen von Deutschland.
Oberstdorf ist eine Stadt in Bayern.
Das ist im Süden von Deutschland.

Noch vier Jahre ist Berlin als Standort für
Eiskunstlauf sicher.
Danach kann das anders sein.
Dann wird wieder geprüft, ob die Bedingungen
in Berlin gut sind.

Übungs-Bedingungen in Berlin verbessern

Eiskunstläufer bereiten sich in Berlin auf Olympia vor.
Auf die olympischen Winter-Spiele.
Die Spiele sind 2030 in Frankreich.
Also in vier Jahren.

Die Bedingungen für Sportler werden verbessert.
Zum Beispiel soll es mehr Übungs-Leiter geben.
Berlin soll der Haupt-Standort für Eiskunstlauf
in Deutschland sein.

Deshalb wird in Berlin für einen neuen Wettkampf geübt.
Im Eiskunstlauf gibt es Synchro9 (sprich: Sünkro).
Dieser neue Wettbewerb gibt es 2030 in Frankreich.
Bei den Winter-Spielen wird der neue Wettkampf
zum ersten Mal gezeigt.

Synchro9 ist ein Synchron-Wettbewerb im Eiskunstlauf.
9 Personen sind in einem Team.
Synchro heißt:
Alle Bewegungen müssen gleich sein.
Alle Eiskunstläufer machen die gleiche Bewegung
zur gleichen Zeit.

In diesem Text nutzen wir nur die männliche Schreib-Form.
Zum Beispiel: Mitarbeiter oder Politiker.
Dann kann man den Text besser lesen.
Wir meinen aber alle Menschen: Männer und Frauen.