Berlin baut 2 neue Frauen-Häuser

Frau in einem Frauen-Haus

Sind Frauen in Gefahr, brauchen sie Hilfe.
Werden Frauen zu Hause geschlagen, ist das gefährlich.
Dann brauchen die Frauen Schutz.
Sie brauchen einen sicheren Ort.
Diese Orte sind zum Beispiel Frauen-Häuser.

In Frauen-Häusern leben und arbeiten nur Frauen.
Männer dürfen dort nicht rein.
Damit die Frauen sicher sind.
Aber die Frauen dürfen ihre Kinder mitbringen.

Berlin bekommt 2 neue Frauen-Häuser.
Dann gibt es 11 Frauen-Häuser in der Stadt.
Berlin hat dann über 900 Betten für Frauen.
Seit 6 Jahren gibt es immer mehr Betten in Frauen-Häusern.

Es gibt auch neue Beratungs-Stellen.
Die Beratungs-Stellen fahren auch an den Stadt-Rand.
Dann müssen die Frauen vielleicht nicht zum Frauen-Haus gehen.
Am Stadt-Rand sind Frauen weit weg von Frauen-Häusern.

Die Adressen der Frauen-Häuser sind geheim.
Damit Frauen dort sicher sind, vor ihren Männern.
Und Männer die Frauen in Ruhe lassen.

Mehr Geld für Frauen-Hilfe

Letztes Jahr haben 13 Tausend Frauen Gewalt zu Hause erlebt.
Die Polizei sagt:
Es gibt noch viel mehr Frauen, die Gewalt erleben.
Aber sie trauen sich nicht, mit der Polizei zu sprechen.
Weil die Frauen Angst haben.

Cansel Kiziltepe ist die Sozial-Senatorin von Berlin.
Sie sagt:
Viele Frauen erleben Gewalt.
Deshalb müssen wir mehr für Frauen tun.
Wir müssen Frauen besser schützen.
Jede Frau soll schnell Hilfe bekommen.
Wir müssen Frauen besser unterstützen.

Ein Frauen-Haus ist sehr teuer.
Für ein Jahr kostet ein Haus mehr als eine Million Euro.
Trotzdem gibt Berlin mehr Geld für Frauen-Häuser.
Auch im nächsten Jahr gibt es mehr Geld für die Hilfen.

In diesem Text nutzen wir nur die männliche Schreib-Form.
Zum Beispiel: Mitarbeiter oder Politiker.
Dann kann man den Text besser lesen.
Wir meinen aber alle Menschen: Männer und Frauen.

Dieser Text in Leichter Sprache wurde mit Hilfe von KI gemacht.
KI ist ein Computer-Programm.
KI ist die Abkürzung für künstliche Intelligenz.