Bild: Berliner Jobcenter
Schicksalsschlag, schwerbehindert. Eingestellt!
Andre (48): „In meinem neuen Job zählt nicht, dass ich eingeschränkt bin. Sondern, was ich kann.” Weitere Informationen
Manche Wege zurück in Arbeit dauern lange. Manche sind kompliziert. Und manche sehen von außen unmöglich aus – bis sie es plötzlich nicht mehr sind. Drei ehemalige Leistungsbeziehende aus Berlin erzählen, wie das bei ihnen war und sind damit ab April auf Plakaten in der ganzen Stadt zu sehen: in S-Bahn, U-Bahn, Bus und Tram oder auch auf den großen Bahnhöfen in der Berliner Innenstadt.
Auch du möchtest anderen Mut machen und von deiner persönlichen Geschichte, zum Beispiel auf Instagram oder in den Medien, erzählen? Egal, ob du bereits in Arbeit bist oder noch auf dem Weg zurück in den Job – teile deine Geschichte direkt mit uns. Wir freuen uns darauf, von dir zu hören!
Yvonne war über 15 Jahre ohne Berufsausbildung. Heute fährt sie als Busfahrerin durch ganz Deutschland. Andre lebt nach einem Schicksalsschlag mit einer Schwerbehinderung. Heute hat er einen Job, in dem das keine Rolle spielt. Nancy, alleinerziehend mit drei Kindern, ist heute fest angestellt und zeigt ihren Kindern jeden Tag, dass sich Durchhalten lohnt. Alle drei hatten Momente, in denen der Weg zurück in Arbeit unmöglich schien. Alle drei haben ihn trotzdem gefunden und sind heute unabhängig vom Jobcenter.
Es gibt nicht den einen Weg zurück in Arbeit. Manche brauchen die passende Weiterbildung. Andere brauchen einen Arbeitgeber, der flexibel ist, oder einen Job, in dem eine Behinderung kein Hindernis ist. Manchmal ist es auch einfach das Gespräch, in dem jemand wirklich zuhört. Die Fachkräfte in den Jobcentern sind genau dafür da- mit Beratung, Förderung und dem Blick dafür, was in dir steckt.
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