Senatsverwaltung für Finanzen sowie Der Regierende Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei
Projekttitel: TOM@NewWork Berlin: Entwicklung Workshopkonzept
Beratungsfelder: Organisationsentwicklung | Mensch und Kultur
Beratungszeitraum: April 2025 bis September 2025
Die Ausgangslage
Die auftraggebende Senatsverwaltung für Finanzen & Der Regierende Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – stellen gemeinsam die Projektleitung (PL) des landesweiten Projekts TOM@NewWork Berlin. Die PL möchte für Behörden des Landes, die die Umsetzung von New Work vorhaben oder sich bereits in Umsetzung befinden, ein Workshopkonzept „Teamregeln und Arbeitsorganisation“ entwickeln sowie das bereits bestehende Workshopkonzept „Anforderungserhebungen an aktivitätsbasierte Arbeitsumgebungen“ optimieren. Durch das Projekt soll das TOM@NewWork-Programm an Vorlagen und Konzepten um ein weiteres Workshopkonzept erweitert sowie ein bereits bestehendes Konzept optimiert werden.
Unser Beratungsansatz
Wir unterstützen die Auftraggebenden in der methodischen und fachlichen Evaluation, Optimierung und Weiterentwicklung der beiden Workshopkonzepte, dem übergreifenden Projektmanagement als auch der praktischen Erprobung eines Workshopkonzeptes. Die optimierten bzw. weiterentwickelten Workshopkonzepte sollen den Behörden im Land Berlin eine standardisierte Vorlage zur Nutzung im Rahmen von New Work-Projekten bieten. Die Workshopkonzepte sollen intuitiv und verständlich sein und eine eigenständige Nutzung durch die Behörden ermöglichen.
Die Projektergebnisse
Unterstützung im Projektmanagement
Methodische und fachliche Evaluation und Optimierung des bereits bestehenden TOM-Workshopkonzeptes „Anforderungserhebungen an aktivitätsbasierte Arbeitsumgebungen“ (Foliensatz, Drehbuch + Materialliste, Flipchart-Vorlagen)
Methodische und fachliche Entwicklung eines weiterentwickelten TOM-Workshopkonzeptes „Teamregeln und Arbeitsorganisation“ (Foliensatz, Drehbuch + Materialliste, Flipchart-Vorlagen)
Erprobung des weiterentwickelten TOM-Workshopkonzeptes in einer Pilotbehörde in der Praxis