Die Berliner Ernährungsstrategie zielt darauf ab, die Ernährungspolitik der Hauptstadt regionaler, nachhaltiger, gesünder und gerechter zu gestalten. Dabei ist Ernährung ein richtiges Querschnittsthema und betrifft viele Politikbereiche, von Umweltschutz, Sozialpolitik über Gesundheit, Wirtschaftsförderung, Ernährungsbildung in Kita und Schule, Landwirtschaft bis hin zur Stadtplanung. Einige Ziele und Maßnahmen, die in der Strategie benannt werden, haben auch mit dem Gärtnern in der Stadt zu tun (insbesondere das Handlungsfeld „Lebendige und produktive Kieze“).
Berlin verfügt, verglichen mit anderen Großstädten, über eine vielfältige Gartenlandschaft, die von Kleingärten über Mietergärten bis zur innerstädtischen Lebensmittelproduktion durch sogenanntes Vertical Farming reicht. Die Vielfalt der Stadtgärten wird hier auf dieser Plattform vorgestellt. Gemeinschaftsgärten, Schulgärten und die Berliner Gartenarbeitsschulen zeigen wie der nachhaltigem Anbau von Lebensmitteln auch in der Stadt gelingen kann. Sie machen die Zusammenhänge zwischen Natur- und Umweltschutz, ausgewogener und vielfältiger Ernährung, Klimawandel und Biodiversität praktisch erfahrbar und leisten einen wichtigen Beitrag zur Wertschätzung von Lebensmitteln.
Sie wollen sich einen Überblick über alle Maßnahmen der Berliner Ernährungsstrategie verschaffen und erkunden, welche Projekte über die letzten Jahre schon realisiert wurden? Dann schauen Sie doch mal auf der Webseite vorbei.