– Person liegt auf dem Rücken auf blauem Boden, trägt blaue Hose, schwarzen Pulli, schwarze Schuhe und hält ein Smartphone nach oben gerichtet.
© unbestimmte bewegung
daniel’s destruction verhandelt den tatsächlichen Todesfall eines in die Sexarbeit genötigten jungen Mannes, sein nahes soziales Umfeld sowie die letzten Wochen vor seinem Tod an einer Überdosis. Ein Lebensgefühl zwischen Sexdates, Rausch und Drogenhandel wird hier aus verletzlicher, selbstkritischer Innenperspektive beleuchtet. Das Projekt ist eine Momentaufnahme sozialer Verhältnisse und schwuler Lebenserfahrungen im heutigen Berlin. daniel’s destruction nähert sich einem Trauerprozess inmitten von Stigma und Scham.
INFORMATIONEN ZUR BARRIEREFREIHEIT
CONTENT NOTE
Regie: Yannik BöhmerText: Nicolaas van DiepenFassung, Dramaturgie: Elena KaufmannPerformance: Nicolaas van Diepen, Shlomi Moto Wagner, Tim-Fabian HoffmannMusik: Erik Leuthäuser, Shlomi Moto Wagner
Eine Produktion der Unbestimmten Bewegung in Koproduktion mit Sophiensæle. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, den Bezirk Mitte und die Akademie der Künste. Medienpartner: Missy Magazine, Siegessäule, taz.