Thomas Fritzsching - Die wahre Geschichte der Band „Silly“
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Auf der Suche nach neuen Wegen war es eine zweimonatige Clubtour in Amsterdam, die ihn maßgeblich inspirierte und ihn ermutigte, seine Idee in die Tat umzusetzen.
Die Anfangsjahre waren schwer. Ohne Thomas Fritzsching hätte „Silly“ nicht überlebt. Immer wieder suchte und fand er Lösungen, selbst in ausweglosen Situationen. Doch letzten Endes ging seine Strategie auf. In diesem Buch beschreibt er den langen Weg bis zum Erfolg.
Er berichtet von Widrigkeiten und Wechselbädern zwischen Euphorie und Verzweiflung. Von den Versuchen der Mächtigen in den staatlichen Institutionen, die Band mit allen Mitteln und Tricks zu zerstören. Vom Zusammenhalt einer eingeschworenen Gemeinschaft, aber auch von menschlichen Schwächen, Enttäuschungen, Egoismen und Begehrlichkeiten von außen.
Manches benennt er schonungslos offen und manches zurückgenommen, feinfühlig, sensibel. Ebenso zeigt er auch seine eigene schwache Seite. Er beschreibt das Gefuhl, gemobbt worden zu sein und sich nicht gewehrt zu haben. Selbstzweifel und Depressionen, die ihn über mehrere Jahre quälten.
Die Enttäuschungen sitzen tief. Da war die einseitige Trennung durch seine damaligen Bandkollegen mit der besonderen Rolle der Ikone Tamara Danz, die er einst gecastet hatte. Aber vor allem ist es der respektlose Umgang mit ihm, der selbst bis heute anhalt.
Er erzählt seine Geschichte souverän, wohl durchdacht und ohne Groll. Doch das bittere Gefühl des Verlustes seines, wie er schreibt, „Babys und Lebenswerkes“, bleibt.
Die Anfangsjahre waren schwer. Ohne Thomas Fritzsching hätte „Silly“ nicht überlebt. Immer wieder suchte und fand er Lösungen, selbst in ausweglosen Situationen. Doch letzten Endes ging seine Strategie auf. In diesem Buch beschreibt er den langen Weg bis zum Erfolg.
Er berichtet von Widrigkeiten und Wechselbädern zwischen Euphorie und Verzweiflung. Von den Versuchen der Mächtigen in den staatlichen Institutionen, die Band mit allen Mitteln und Tricks zu zerstören. Vom Zusammenhalt einer eingeschworenen Gemeinschaft, aber auch von menschlichen Schwächen, Enttäuschungen, Egoismen und Begehrlichkeiten von außen.
Manches benennt er schonungslos offen und manches zurückgenommen, feinfühlig, sensibel. Ebenso zeigt er auch seine eigene schwache Seite. Er beschreibt das Gefuhl, gemobbt worden zu sein und sich nicht gewehrt zu haben. Selbstzweifel und Depressionen, die ihn über mehrere Jahre quälten.
Die Enttäuschungen sitzen tief. Da war die einseitige Trennung durch seine damaligen Bandkollegen mit der besonderen Rolle der Ikone Tamara Danz, die er einst gecastet hatte. Aber vor allem ist es der respektlose Umgang mit ihm, der selbst bis heute anhalt.
Er erzählt seine Geschichte souverän, wohl durchdacht und ohne Groll. Doch das bittere Gefühl des Verlustes seines, wie er schreibt, „Babys und Lebenswerkes“, bleibt.
Laufzeit: So, 11.10.2026 bis Fr, 25.06.2027
Nächster Termin: Die wahre Geschichte der Band „Silly“
- Termin Freitag, 13. November 2026, 20:30 Uhr
- Ort Brücker Landgasthof
- Adresse Straße des Friedens 51, 14822 Brück
- Preis ab 29,37 €
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