Humboldt Forum
THE WORDS THEY MADE
Lange Nacht der Museen
David Dibiah – Person in sandfarbener Militär-Uniform mit Mikrofon spricht, andere Personen im Hintergrund, unscharf.
© Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss, Foto: Frank Sperling
Eine partizipative Crime-Scene-Performance, in der koloniale Sprache, räumliche Ordnung und der Körper selbst zu Beweismitteln werden.
David Dibiah ist ein interdisziplinärer Künstler aus Berlin, dessen Arbeit Performance, Grafikdesign, Musik und Bildung verbindet. Als Absolvent im Bereich Grafikdesign und seit 2010 Mitglied des Vereins Berliner Künstler prägt Dibiah die Berliner Kulturszene maßgeblich.
Zu seinen bemerkenswerten Werken zählt It Lies in Public Spaces, aufgeführt im Humboldt Forum, das koloniale Hinterlassenschaften kritisch durch Rap, Gebet und Poesie beleuchtet. Aktuell arbeitet er an Berlin Reconference, einer Performance, die sich mit 140 Jahren Kolonialismus auseinandersetzt und mit Erzählkunst, Musik und Philosophie nach Wegen zu Gerechtigkeit und Restitution sucht.
Neben seiner künstlerischen Tätigkeit unterrichtet Dibiah Kunst an den Berliner Jugendkunstschulen und arbeitet seit 2001 als Guide an den Staatlichen Museen zu Berlin, wo er ein tieferes Verständnis für Kunst und Kultur vermittelt. Sein Werk fordert bestehende Narrative heraus und inspiriert kommende Generationen.
- Ort: Start im Raum “Koloniales Kamerun”, Afrika, 2. OG
- Gehört zu: Lange Nacht der Museen 2026
- Ticket für Die Lange Nacht der Museen erforderlich
David Dibiah ist ein interdisziplinärer Künstler aus Berlin, dessen Arbeit Performance, Grafikdesign, Musik und Bildung verbindet. Als Absolvent im Bereich Grafikdesign und seit 2010 Mitglied des Vereins Berliner Künstler prägt Dibiah die Berliner Kulturszene maßgeblich.
Zu seinen bemerkenswerten Werken zählt It Lies in Public Spaces, aufgeführt im Humboldt Forum, das koloniale Hinterlassenschaften kritisch durch Rap, Gebet und Poesie beleuchtet. Aktuell arbeitet er an Berlin Reconference, einer Performance, die sich mit 140 Jahren Kolonialismus auseinandersetzt und mit Erzählkunst, Musik und Philosophie nach Wegen zu Gerechtigkeit und Restitution sucht.
Neben seiner künstlerischen Tätigkeit unterrichtet Dibiah Kunst an den Berliner Jugendkunstschulen und arbeitet seit 2001 als Guide an den Staatlichen Museen zu Berlin, wo er ein tieferes Verständnis für Kunst und Kultur vermittelt. Sein Werk fordert bestehende Narrative heraus und inspiriert kommende Generationen.
- Ort: Start im Raum “Koloniales Kamerun”, Afrika, 2. OG
- Gehört zu: Lange Nacht der Museen 2026
- Ticket für Die Lange Nacht der Museen erforderlich
Nächster Termin:
- Termin Samstag, 29. August 2026, 23:00 Uhr ( 1 weiterer Termin )
- Ort Humboldt Forum
- Adresse Schloßplatz, 10178 Berlin-Mitte
Verkehrsanbindungen
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S-Bahn
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S Hackescher Markt
- S3
- S5
- S7
- S75
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S Hackescher Markt
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- U5
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U Rotes Rathaus
- U5
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U Spittelmarkt
- U2
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U Klosterstr.
- U2
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U Märkisches Museum
- U2
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U Museumsinsel
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Bus
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Berliner Schloss
- 147
- U2
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U Museumsinsel
- 100
- N5
- 300
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Neumannsgasse
- 147
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U Rotes Rathaus
- 200
- N2
- N8
- N40
- N42
- N60
- N65
- U2
- 300
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Werderscher Markt
- 147
- U2
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Spandauer Str./Marienkirche
- M1
- N42
- 100
- 200
- N2
- N5
- N8
- N40
- N60
- N65
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Nikolaiviertel
- 200
- 248
- N2
- N42
- N8
- N40
- N60
- N65
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Fischerinsel
- 200
- 248
- N2
- N42
- 147
- U2
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Staatsoper
- 100
- N5
- 300
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Am Kupfergraben
- M1
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Jüdenstr.
- 248
- 300
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S Hackescher Markt
- N42
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U Spittelmarkt
- 200
- 248
- N2
- N42
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S+U Alexanderplatz Bhf/Memhardstr.
- U2
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Georgenstr./Am Kupfergraben
- M1
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Universitätsstr.
- M1
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Monbijouplatz
- M1
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U Märkisches Museum
- 165
- 265
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U Unter den Linden
- 100
- N5
- 300
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Berliner Schloss
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Tram
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Spandauer Str./Marienkirche
- M4
- M5
- M6
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Am Kupfergraben
- 12
- M1
- M6
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S Hackescher Markt
- M1
- M4
- M5
- M6
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Georgenstr./Am Kupfergraben
- 12
- M1
- M6
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Universitätsstr.
- 12
- M6
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S+U Alexanderplatz Bhf/Gontardstr.
- M4
- M5
- M6
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Spandauer Str./Marienkirche
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