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P14: endlich endlich

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P14: endlich endlich

  • P14: endlich endlich, Foto: Clara Ariane Krien – Blonde Person im weißen Outfit kniet, hält eine Puppe. Eine weitere Puppe liegt zu Füßen. Hintergrund dunkel und von Vorhängen bedeckt.

    P14: endlich endlich, Foto: Clara Ariane Krien – Blonde Person im weißen Outfit kniet, hält eine Puppe. Eine weitere Puppe liegt zu Füßen. Hintergrund dunkel und von Vorhängen bedeckt.

  • Fünf Personen in bunter Kleidung. Eine Person trägt einen weißen Helm, eine andere telefoniert. Blaues Licht und ein gepolsterter Hintergrund.

    – Fünf Personen in bunter Kleidung. Eine Person trägt einen weißen Helm, eine andere telefoniert. Blaues Licht und ein gepolsterter Hintergrund.

  • Ein sitzender Mensch schaut ernst auf ein Tablet, zwei daneben lachen; eine Person sitzt auf der Sofalehne, eine andere im Hintergrund.

    – Ein sitzender Mensch schaut ernst auf ein Tablet, zwei daneben lachen; eine Person sitzt auf der Sofalehne, eine andere im Hintergrund.

  • Person in grünem Kittel hält eine Kamera vor Gesicht auf einem projizierten Vorhang. Große Gesichtszüge sind im Hintergrund sichtbar.

    – Person in grünem Kittel hält eine Kamera vor Gesicht auf einem projizierten Vorhang. Große Gesichtszüge sind im Hintergrund sichtbar.

„Ich glaube, früher hat sich Zeit langsamer angefühlt“„Früher warst du halt kleiner.“Sie hatten mit vielem gerechnet, nur nicht damit, genau hier zu landen: An einem Ort, von dem man nicht so schnell wieder wegkommt. Während draußen vielleicht längst alles weiterläuft, verlieren sich hier Erinnerungen, Gespräche und langsam auch die Realität.Irgendwo zwischen Nostalgie, Nervenzusammenbrüchen und schlechter Luft versuchen sie herauszufinden, warum man alte WhatsApp-Chats liest wie archäologische Funde. Warum man sich nach Dingen sehnt, die man früher nicht mochte und warum alle immer glauben, das eigentliche Leben würde später anfangen.Außerdem kommen vor: Kein Konfetti. Seifenblasen. Eine ominöse Tür, die nicht alle sehen können. Fragwürdige Selbstoptimierung und Menschen, die ihre Zeit langsam ein bisschen zu lange miteinander teilen müssen.

Künstler/Beteiligte: Malik Bah (mit), Martha Germanus (mit), LYDI (mit), Alexander Minevskiy (mit), Paul Scheider (mit), Yukino Takeda (mit), Tessa Wyrostek (mit), Antoni Zawol (mit), Pia Schacht (Text, Regie), Mirjam Schulze (Text, Regie), Romy Engel (Mitarbeit Regie), Janka Jelena Gardeike (Bühne), Johannes Nowak (Bühne), Rayén Clare Laferte (Kostüm), Amelie Boitz (Technische Leitung), Elisabeth Brauer (Technische Leitung), Lionel Krauß (Technische Leitung), Veit Mahnert (Technische Leitung), Vanessa Unzalu Troya (P14 - Leitung)

Alternative Veranstaltungen

Hendrik Quast: Spill Your Guts: Waiting Room Visions

Sein Darm hat eine Stimme, und sie ist gnadenlos. Ihr einziger Gedanke: Bluten soll er! Spill Your Guts ist eine schwarzhumorige Bauchredner-Show über einen Darm, der durchdreht. Halb gesund, halb krank, steht Hendrik Quast gemeinsam mit einer scharfzüngigen... mehrzu: Hendrik Quast: Spill Your Guts: Waiting Room Visions

Termin:
Mittwoch, 28. Oktober 2026, 19:00 Uhr (2 weitere Termine)
Ort:
Sophiensaele - Kantine
Adresse:
Sophienstraße 18, 10178 Berlin-Mitte
Preis:
ab 25,00 €

Let’s Play I Am Old and Tired

Ein Theaterabend in einem Videospiel: Mit Hilfe mehrerer Gaming-Laptops und unter Live-Regie entwerfen die Wiener Medienguerilla-Gruppe Total Refusal und das Kollektiv Theater im Bahnhof vor den Augen des Publikums eine fesselnde Performance. Im Zentrum... mehrzu: Let’s Play I Am Old and Tired

Nächster Termin:
Let's Play I Am Old and Tired
Termin:
Mittwoch, 28. Oktober 2026, 19:00 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Hebbel am Ufer - HAU3
Adresse:
Tempelhofer Ufer 10, 10963 Berlin-Kreuzberg
Preis:
ab 15,00 €

Read the Room: Buch am Mittwoch

Buch unter Verfassungsschutz, Buch bei TikTok, Buch in Zeiten von KI – Autor*innen in der Schreibstube, unterwegs am Puls der Zeit, eine Leser*innenschaft im ständigen Wandel: Was bedeutet Autor*innenschaft heute? Die Reihe mit neuem Titel, aber langer... mehrzu: Read the Room: Buch am Mittwoch

Termin:
Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00 Uhr
Ort:
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz - Roter Salon
Adresse:
Rosa-Luxemburg-Platz, 10178 Berlin-Mitte
Preis:
ab 16,30 €

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