Aktuelle Sprache: Deutsch

Hirnforschung und nationalsozialistische Verbrechen

Vortrag und Diskussion

Bilddetail des Denkmals „Never Forget“ – Graue, umgestürzte Stühle und Tisch aus Wellpappe auf hellem Boden. Strukturiertes Material erkennbar. Keine weiteren Elemente sichtbar.

Bilddetail des Denkmals „Never Forget“ – Graue, umgestürzte Stühle und Tisch aus Wellpappe auf hellem Boden. Strukturiertes Material erkennbar. Keine weiteren Elemente sichtbar.

Vortrag und Diskussion:
Prof. Dr. Paul Weindling 
Prof. Dr. Herwig Czech

(Gemeinsam mit der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.)

Die Zusammenhänge zwischen nationalsozialistischer Verfolgungs- und Vernichtungspolitik und wissenschaftlichen Sammlungen wurden lange Zeit ausgeblendet. Das Kaiser-Wilhelm-Institut für Hirnforschung in Berlin-Buch und die Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie in München nutzten die sich im Nationalsozialismus bietende Gelegenheit, sich Tausende von Gehirnpräparaten zu beschaffen, um an ihnen zu forschen. Die damals angelegten Sammlungen gingen nach Kriegsende auf die Max-Planck-Institute für Hirnforschung und für Psychiatrie über.

Karte

Es folgt eine Kartendarstellung. Karte überspringen

Zum Stadtplan

Ende der Karte.

Verkehrsanbindungen

Fragen zum Veranstaltungskalender beantwortet unsere Hilfe. Nutzungsbedingungen finden Sie unter Informationen zu unseren Partnern und Nutzungsbedingungen.