'Grounded Outer Space People' Open Studio
Im Rahmen eines einwöchigen Programms in den KW öffnen die Grounded Outer Space People, Musikensemble und Residenzprogramm zugleich, jeden Abend ihre gemeinschaftliche Praxis für die Öffentlichkeit.
Von dem Künstler und Musiker Anton Kats (* 1983, Cherson) entwickelt, verändert sich die Gruppe bei jeder Ausgabe durch neu eingeladene Performer*innen – in dieser Ausgabe mit Hiromu Seifert, Natalie Greffel und Nima Séne. Diese sich stetig wandelnde Formation ist zentral für die Untersuchung von Transmigration und Sound. Im Laufe der Residency entstehen durch Improvisation und gemeinsames Zuhören klangliche, textliche und visuelle Entwürfe, geprägt von den Kontexten und Referenzen, die jede*r Künstler*in einbringt.
Grounded Outer Space People ist interdisziplinär und offen angelegt und basiert auf Kats’ facettenreicher Praxis zwischen Musik, Radio, Installation und Publikation. Das Projekt knüpft an Kats’ Konzept des „sonic antifascism“ sowie an den ukrainischen Kosmismus an und nähert sich dessen imaginativem und planetarem Denken über den Klang. Inspiriert unter anderem durch Chicago Boys: While we were singing, they were dreaming von Hiwa K sowie den Künstler und Philosophen Fedir Tetyanych (1942–2007), begreift das Ensemble Musik als eine Praxis der Verflechtung von Körpern, Geschichten und Geografien.
Von dem Künstler und Musiker Anton Kats (* 1983, Cherson) entwickelt, verändert sich die Gruppe bei jeder Ausgabe durch neu eingeladene Performer*innen – in dieser Ausgabe mit Hiromu Seifert, Natalie Greffel und Nima Séne. Diese sich stetig wandelnde Formation ist zentral für die Untersuchung von Transmigration und Sound. Im Laufe der Residency entstehen durch Improvisation und gemeinsames Zuhören klangliche, textliche und visuelle Entwürfe, geprägt von den Kontexten und Referenzen, die jede*r Künstler*in einbringt.
Grounded Outer Space People ist interdisziplinär und offen angelegt und basiert auf Kats’ facettenreicher Praxis zwischen Musik, Radio, Installation und Publikation. Das Projekt knüpft an Kats’ Konzept des „sonic antifascism“ sowie an den ukrainischen Kosmismus an und nähert sich dessen imaginativem und planetarem Denken über den Klang. Inspiriert unter anderem durch Chicago Boys: While we were singing, they were dreaming von Hiwa K sowie den Künstler und Philosophen Fedir Tetyanych (1942–2007), begreift das Ensemble Musik als eine Praxis der Verflechtung von Körpern, Geschichten und Geografien.
Treffpunkt: KW Institute for Contemporary Art, 4. OG
Anmeldung/Buchung: Anmeldung online
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