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BÄR. Ein Zeitzeuge erzählt

  • BÄR. Ein Zeitzeuge erzählt – Person mit Brille und Latzhose sitzt auf einer Kiste, hält einen Teddybär mit blauer Weste auf dem Schoß. Dimme Beleuchtung im Hintergrund.

    BÄR. Ein Zeitzeuge erzählt – Person mit Brille und Latzhose sitzt auf einer Kiste, hält einen Teddybär mit blauer Weste auf dem Schoß. Dimme Beleuchtung im Hintergrund.

  • BÄR. Ein Zeitzeuge erzählt – Person hinter Projektionstuch mit Schattenfiguren von zwei Erwachsenen und einem Kind neben einem Lastwagen. Oben rechts sitzt ein Hundestofftier.

    BÄR. Ein Zeitzeuge erzählt – Person hinter Projektionstuch mit Schattenfiguren von zwei Erwachsenen und einem Kind neben einem Lastwagen. Oben rechts sitzt ein Hundestofftier.

  • BÄR. Ein Zeitzeuge erzählt – Person neigt sich über Tisch mit Handpuppe, Schatten eines Gewehrschützen auf Vorhang projiziert, Stühle im Hintergrund sichtbar, Bühnenlicht.

    BÄR. Ein Zeitzeuge erzählt – Person neigt sich über Tisch mit Handpuppe, Schatten eines Gewehrschützen auf Vorhang projiziert, Stühle im Hintergrund sichtbar, Bühnenlicht.

Bärchen, Spitzname »Bär«, ist ein Teddy und über 100 Jahre alt. Seine Augen haben schon viel gesehen. Er war in sehr schönen, aber auch in sehr schlimmen Momenten dabei, zum Beispiel, als die Wände wegen der Bomben wackelten. Oder als Irenes Großmutter deportiert wurde. Bisher ist Bär diesen Erinnerungen lieber ausgewichen. Nun betritt er mit uns lange verschlossene Räume, in denen wichtige Stationen seiner Biografie mit Schattenspiel und Sound wieder lebendig werden. Ein dokumentarisches Theater über das Leben eines jüdischen Kindes in der NS-Diktatur, erzählt aus der Sicht eines Teddybären. Hinweise zur Barrierefreiheit: Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielorts finden Sie hier. Für Klassen 3–6, Do + Fr 25. + 26.2. Inszenierungsbegleitender Workshop zu »BÄR. Ein Zeitzeuge erzählt« Nach den Vorstellungen bieten wir einen Workshop an, um die Eindrücke zu vertiefen, über historische Kontexte zu sprechen und die Ausdrucksmittel der Inszenierung spielerisch zu reflektieren. Anmeldung unter:

Nach den Lebenserinnerungen von Irene Grumach-Shirun, aufgeschrieben von Jill Levenfeld Konzept, Performance Josephine Hock Regie Hannes Kapsch Konzept, Szenografie, Kostüme Luise Ehrenwerth Sound Sebastian Schlemminger Puppenbau Verena Waldmüller Dramaturgie Tim Sandweg Antisemitismuskritische Beratung Juliette Brungs Lichtdesign Werner Wallner Technische Einrichtung Jens Angermann, Paul Friedrich Konzeption Begleitmaterial Iven Hoppe Workshop Franziska Burnay Pereira, Brie Anne Schröder, Susann Tamoszus Audiodeskription Nicolai Audiodeskription

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