Antonia Baehr: Schreien (SCREAMING) II – Eine Forschungsreihe
Schreien (SCREAMING) ist ein Projekt über das Schreien als Schreien. In Zusammenarbeit mit Freund*innen, Kolleg*innen und Expert*innen erforscht Antonia Baehr diesen Ausdruck als eigenständige Entität, losgelöst vom Ballast kausaler Zusammenhänge und verständlicher Sprache. Im Zentrum steht die Sache selbst: der Klang und die Form, die Musik, die Choreografie und das Drama, der Rhythmus und die Geste – und nicht zuletzt der stille, lautlose Schrei.
Die Laborserie bringt Freund*innen, Kolleg*innen und Expert*innen zusammen, die sich dem Schreien auf praktische, performative oder wissenschaftliche Weise widmen. Vokalist*innen, Komponist*innen, Performer*innen, queer/feministische Aktivist*innen und Anthropolog*innen sind eingeladen, mit dem Schreien zu arbeiten und ihr Wissen innerhalb der Gruppe zu teilen.
Parallel dazu finden performative Forschungspräsentationen statt, in denen Baehr für Baehr geschriebene Schrei-Partituren aufführt. Dort präsentiert Antonia Baehr jeweils vier dieser Stücke in Anwesenheit ihrer Autor*innen und in den von ihnen vorgesehenen Formen. In der Sophienkirche sind dies Stücke von Ute Wassermann, Pauline Boudry & Renate Lorenz, Iz Öztat und Neo Hülcker.
INFORMATIONEN ZUR BARRIEREFREIHEIT
Die Laborserie bringt Freund*innen, Kolleg*innen und Expert*innen zusammen, die sich dem Schreien auf praktische, performative oder wissenschaftliche Weise widmen. Vokalist*innen, Komponist*innen, Performer*innen, queer/feministische Aktivist*innen und Anthropolog*innen sind eingeladen, mit dem Schreien zu arbeiten und ihr Wissen innerhalb der Gruppe zu teilen.
Parallel dazu finden performative Forschungspräsentationen statt, in denen Baehr für Baehr geschriebene Schrei-Partituren aufführt. Dort präsentiert Antonia Baehr jeweils vier dieser Stücke in Anwesenheit ihrer Autor*innen und in den von ihnen vorgesehenen Formen. In der Sophienkirche sind dies Stücke von Ute Wassermann, Pauline Boudry & Renate Lorenz, Iz Öztat und Neo Hülcker.
INFORMATIONEN ZUR BARRIEREFREIHEIT
Gesamtkonzept, Produktion, Performance: Antonia BaehrMit neuen Arbeiten von: Ute Wassermann, Pauline Boudry & Renate Lorenz, Iz Öztat, Neo HülckerKünstlerische Mitarbeit: Carola Caggiano Produktion: Alexandra Wellensiek (make up productions)
Autor*innen der Schreistücke:Schreistücke #1 (Sophiensæle, 10.05.2026): Christian Kesten, Jule Flierl, Henry Wilde, Lisa LucassenSchreistücke #2 (Sophienkirche, 27.11.2026): Neo Hülcker, Pauline Boudry & Renate Lorenz, Iz Öztat, Ute WassermannSchreistücke #3 (Ölbergkirche 20nine30, 11.12.2026): Contagious (Sabine Ercklentz, Andrea Neumann, Mieko Suzuki), Sabine Ercklentz, Andrea Neumann, Lina Majdalanie & Rabih Mroué
Dank an die Schrei-Laborteilnehmer*innen:Danilo Andrés, Sarmen Almond, Alexey Kokhanov, Arantxa Martinez, Luise Meier, Ángela Muñoz, Agata Siniarska, Claire Vivianne Sobottke
Und Dank an:Lindy Annis, Sumi Jang, Hysterics Unplugged, Federica Nicastro, Andrzej Profus, Carola Schaal, Hanne Schellmann, Sarah Vanhee, Dirk Woywodt
Eine Produktion von Antonia Baehr in Koproduktion mit Sophiensæle. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit Unterstützung durch Theaterhaus Berlin. Medienpartner: Missy Magazine, Siegessäule, taz.
Autor*innen der Schreistücke:Schreistücke #1 (Sophiensæle, 10.05.2026): Christian Kesten, Jule Flierl, Henry Wilde, Lisa LucassenSchreistücke #2 (Sophienkirche, 27.11.2026): Neo Hülcker, Pauline Boudry & Renate Lorenz, Iz Öztat, Ute WassermannSchreistücke #3 (Ölbergkirche 20nine30, 11.12.2026): Contagious (Sabine Ercklentz, Andrea Neumann, Mieko Suzuki), Sabine Ercklentz, Andrea Neumann, Lina Majdalanie & Rabih Mroué
Dank an die Schrei-Laborteilnehmer*innen:Danilo Andrés, Sarmen Almond, Alexey Kokhanov, Arantxa Martinez, Luise Meier, Ángela Muñoz, Agata Siniarska, Claire Vivianne Sobottke
Und Dank an:Lindy Annis, Sumi Jang, Hysterics Unplugged, Federica Nicastro, Andrzej Profus, Carola Schaal, Hanne Schellmann, Sarah Vanhee, Dirk Woywodt
Eine Produktion von Antonia Baehr in Koproduktion mit Sophiensæle. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit Unterstützung durch Theaterhaus Berlin. Medienpartner: Missy Magazine, Siegessäule, taz.
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