Thanksgiving mit Country-Musik, Jell-O salad und Dolly Parton
Viele Menschen machen sich Sorgen um den Zustand der Demokratie in den Vereinigten Staaten. Steht sie am Abgrund? Droht ein Bürgerkrieg? Tragen die Tech-Milliardäre zu ihrem Untergang bei?
Thanksgiving in Berlin. Fred und seine US-amerikanische Ehefrau haben Gäste aus Rhondas Heimat zum Turkey Dinner eingeladen. Unweigerlich führt das Gespräch vom American Dream über Karl May und den Western zum Thema aller Themen: Was ist los in Amerika? Und woher kommt eigentlich die Country Music? Der Abend eskaliert……
In „The West Ain´t What It Used To Be“ nimmt sich die mit dem English Theatre Berlin koproduzierende Gruppe The Waltraud Experience um den Regisseur Günther Grosser eines der virulentesten Themen unserer Zeit an – wohin treibt Amerika? Die beiden Lager Rechts und Links stehen sich völlig unversöhnlich gegenüber, nichts geht mehr.
Die kürzlich verstorbene Country-Musik-Ikone Dolly Parton galt oft als Versöhnungsfigur, auf die man sich Rechts und Links einigen konnte. Schaut man genauer hin, sieht man jedoch schnell, dass Dolly sich lieber raushielt … sie sang, sie machte Scherze und sie pochte auf „positive thinking“ … aber Politik? Lieber nicht …
Künstler/Beteiligte: Klaus Altenmüller (Sounddesign), Holly Barnard (Video), Priscilla Bergey (Konzept & Regie), Robin Gooch (Schauspiel), Günther Grosser (Konzept & Regie), Bailey Hubbs (Schauspiel), Katri Katri Kuusimäki (Lichtdesign), Angharad Matthews (Kostüme), Stefania Migliorati (Fotografie), Ioni Music (Live Musik), Ben Osborn (Live Musik & Musikalisches Arragangement), Kellie O‘Neill (Live Musik), Izzy Rousmaniere (Bühnen Management & Regie Assistenz), Felix Theissen (Schauspiel), Carina Zox (Schauspiel)
Mit Unterstützung des Hauptstadtkulturfonds