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The Net We Carry – Wavu Tuliobeba

Was trägt der Körper, wenn Worte fehlen?

The Net We Carry – Wavu Tuliobeba ist eine kraftvolle multidisziplinäre Tanzperformance über Erinnerung, Verlust und das, was in uns weiterlebt. Zwischen Bewegung, Atem und Stille tauchen Erfahrungen auf, die nie ganz verschwunden sind – Spuren von Freude, Wunden und unausgesprochenem Schmerz.

Was nicht gehalten oder losgelassen werden kann, kehrt zurück: als Schrei, als Wut, als Echo im Körper.

Auf der Bühne entfaltet sich ein dichtes Geflecht aus Tanz, Stimmen, Text, Farbe und Musik. Ein großes Netz schwebt über den Performern – als Bild für das, was uns verbindet und zugleich belastet. Ihre Körper erzählen Geschichten, für die es keine Worte gibt, und machen Erinnerung als etwas Gemeinsames, Lebendiges und zutiefst Physisches erfahrbar.

Eine eindringliche Einladung, sich den unsichtbaren Lasten zu stellen, die wir tragen – individuell und kollektiv.

Dauer: 50 Minuten

ENGLISCH:
What does the body carry when words fail?

This powerful multidisciplinary dance performance explores memory, loss and the things that continue to live within us. Through movement, breath and stillness, experiences that have never fully disappeared emerge — traces of joy, wounds and unspoken pain.

That which cannot be held or released returns, manifesting as a scream, anger or an echo in the body.

On stage, a dense web is woven through dance, voice, text, colour and music. A large net hovers above the performers — an image of what connects us and weighs upon us simultaneously. Their bodies tell stories that words cannot capture, making memory tangible as something shared, alive and deeply physical.

This is an urgent invitation to confront the invisible burdens we carry, both individually and collectively.

Duration: 50 mins

Konzept, Choreografie, Performance: Tadhi Alawi, Samwel Japhet
Musikkomposition: Shabani Mugado
Kostümdesign: Esama Afro Culture
Produktion: Nantea Dance Company

Tadhi Alawi ist ein tansanischer Künstler, Choreograf und Leiter der Nantea Dance Company. Seine visuell starken Werke thematisieren das tansanische Gesellschaftsleben und die Kolonialgeschichte. Als Kurator leitet er Plattformen wie Kiota cha Dansi (A Nest of Dance) und kooperierte 2024 mit dem Goethe-Institut für das Haba na Haba International Dance Festival. Alawi, der 2022 ein internationales Förderstipendium von artlink.ch erhielt, ist zudem als Filmemacher aktiv; seine Tanzfilme liefen bereits bei BBC News.

Samwel Japhet ist ein tansanischer Tanzkünstler, Choreograf und Mitbegründer der Nantea Dance Company. Nach einer von Obdachlosigkeit und Missbrauch geprägten Kindheit nutzt er den Körper, um soziale und politische Realitäten zu reflektieren. 2021 erhielt er den niederländischen Prince Claus Seed Award. Von 2021 bis 2022 leitete er zudem UMOJA, ein künstlerisches Austauschprogramm zwischen Ostafrika und Europa.

Eine Veranstaltung im Rahmen der KUYUM Tanzplattform 2026, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit freundlicher Unterstützung der internationalen Künstlerresidenz Frankfurt Moves!, einem Stipendienprogramm der KfW Stiftung in Kooperation mit dem Frankfurt LAB.

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The Net We Carry – Wavu Tuliobeba

KUYUM Tanzplattform 2026

Was trägt der Körper, wenn Worte fehlen?

The Net We Carry – Wavu Tuliobeba ist eine kraftvolle multidisziplinäre Tanzperformance über Erinnerung, Verlust und das, was in uns weiterlebt. Zwischen Bewegung, Atem und Stille tauchen Erfahrungen auf, die nie ganz verschwunden sind – Spuren von Freude, Wunden und unausgesprochenem Schmerz.

Was nicht gehalten oder losgelassen werden kann, kehrt zurück: als Schrei, als Wut, als Echo im Körper.

Auf der Bühne entfaltet sich ein dichtes Geflecht aus Tanz, Stimmen, Text, Farbe und Musik. Ein großes Netz schwebt über den Performern – als Bild für das, was uns verbindet und zugleich belastet. Ihre Körper erzählen Geschichten, für die es keine Worte gibt, und machen Erinnerung als etwas Gemeinsames, Lebendiges und zutiefst Physisches erfahrbar.

Eine eindringliche Einladung, sich den unsichtbaren Lasten zu stellen, die wir tragen – individuell und kollektiv.

Dauer: 50 Minuten

ENGLISCH:
What does the body carry when words fail?

This powerful multidisciplinary dance performance explores memory, loss and the things that continue to live within us. Through movement, breath and stillness, experiences that have never fully disappeared emerge — traces of joy, wounds and unspoken pain.

That which cannot be held or released returns, manifesting as a scream, anger or an echo in the body.

On stage, a dense web is woven through dance, voice, text, colour and music. A large net hovers above the performers — an image of what connects us and weighs upon us simultaneously. Their bodies tell stories that words cannot capture, making memory tangible as something shared, alive and deeply physical.

This is an urgent invitation to confront the invisible burdens we carry, both individually and collectively.

Duration: 50 mins

Konzept, Choreografie, Performance: Tadhi Alawi, Samwel Japhet
Musikkomposition: Shabani Mugado
Kostümdesign: Esama Afro Culture
Produktion: Nantea Dance Company

Tadhi Alawi ist ein tansanischer Künstler, Choreograf und Leiter der Nantea Dance Company. Seine visuell starken Werke thematisieren das tansanische Gesellschaftsleben und die Kolonialgeschichte. Als Kurator leitet er Plattformen wie Kiota cha Dansi (A Nest of Dance) und kooperierte 2024 mit dem Goethe-Institut für das Haba na Haba International Dance Festival. Alawi, der 2022 ein internationales Förderstipendium von artlink.ch erhielt, ist zudem als Filmemacher aktiv; seine Tanzfilme liefen bereits bei BBC News.

Samwel Japhet ist ein tansanischer Tanzkünstler, Choreograf und Mitbegründer der Nantea Dance Company. Nach einer von Obdachlosigkeit und Missbrauch geprägten Kindheit nutzt er den Körper, um soziale und politische Realitäten zu reflektieren. 2021 erhielt er den niederländischen Prince Claus Seed Award. Von 2021 bis 2022 leitete er zudem UMOJA, ein künstlerisches Austauschprogramm zwischen Ostafrika und Europa.

Eine Veranstaltung im Rahmen der KUYUM Tanzplattform 2026, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit freundlicher Unterstützung der internationalen Künstlerresidenz Frankfurt Moves!, einem Stipendienprogramm der KfW Stiftung in Kooperation mit dem Frankfurt LAB.

Hinweise zu Ermäßigungen: Ermäßigungen gelten für Tanzcard, Schüler, Studenten, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Schwerbehinderte, Rentner.
Rollstuhlfahrer zahlen den ermäßigten Preis der entsprechenden Kategorie.
Begleitpersonen von Rollstuhlfahrer*innen und behinderten Personen erhalten ein kostenfreies Zusatzticket, das in der entsprechenden Kategorie hinzu gebucht werden muss.

Alternative Veranstaltungen

Jua Kali (Heiße Sonne)

Jeden Morgen gehen sie zur Arbeit. Das Gehen selbst ist Arbeit. Sie alle gehen – irgendwohin: in Nairobi zum Matatu (Sammeltaxi), in Berlin zur U-Bahn-Station. Es sind Ströme von Menschen, dichte Bewegungen, die sich Tag für Tag ihren Weg durch den Dschungel... mehrzu: Jua Kali (Heiße Sonne)

Termin:
Samstag, 19. September 2026, 19:00 Uhr
Ort:
Uferstudios - Uferstudio 14
Adresse:
Uferstraße 23, 13357 Berlin-Wedding
Preis:
ab 12,00 €

FAREWELL

FAREWELL ist das abschließende Stück einer Trilogie über das Verstehen von Beziehungen und beschäftigt sich mit dem Ende und dem Verlust. Im Raumschiff „URI“ versammeln sich vier Astronaut*innen zu einer Gedenkfeier für ihren umstrittenen Kapitän. Während... mehrzu: FAREWELL

Nächster Termin:
Farewell - Hoyoung Im
Termin:
Samstag, 19. September 2026, 19:30 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Dock 11 - Dock Art Theater
Adresse:
Kastanienallee 79, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg
Preis:
ab 18,02 €

De là à là (Von hier nach da)

Was passiert, wenn ein Körper eine Grenze überschreitet? In De là à là bewegen sich zwei Performer*innen in entgegengesetzte Richtungen: Martina Gunkel, eine weiße Frau aus Deutschland, reist von Europa nach Afrika, während Sanga Ouattara, ein Schwarzer... mehrzu: De là à là (Von hier nach da)

Termin:
Samstag, 19. September 2026, 20:30 Uhr
Ort:
Uferstudios - Uferstudio 14
Adresse:
Uferstraße 23, 13357 Berlin-Wedding
Preis:
ab 12,00 €

Giselle

Liebe und Verrat – das sind die großen Themen von Giselle , bis heute eines der Meisterwerke des Romantischen Ballettrepertoires. Das Bauernmädchen Giselle liebt nicht nur das Tanzen, sondern auch den adligen Albrecht, der ihr seine Herkunft verschweigt.... mehrzu: Giselle

Termin:
Sonntag, 20. September 2026, 15:00 Uhr (7 weitere Termine)
Ort:
Staatsoper Unter den Linden
Adresse:
Unter den Linden 7, 10117 Berlin-Mitte
Preis:
ab 32,00 €

Tous sur la banquise (Alle auf der Eisscholle)

Während der Klimawandel das Eis schwinden lässt – und damit ihre Existenz ebenso bedroht wie unsere – wird der Kaiserpinguin (Aptenodytes forsteri) zu einem Spiegel unserer Gegenwart. In einer der unwirtlichsten Regionen der Erde überleben sie nicht durch... mehrzu: Tous sur la banquise (Alle auf der Eisscholle)

Termin:
Sonntag, 20. September 2026, 18:00 Uhr
Ort:
Uferstudios - Uferstudio 14
Adresse:
Uferstraße 23, 13357 Berlin-Wedding
Preis:
ab 12,00 €

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