Perfect Ruins verwandelt Flecken, Brüche und Überreste, die sich am Körper gebildet haben, in eine Sprache der Sinne.
Körper, Sprache und Material werden zu Elementen, die die Erzählungen dieser Empfindungen hervorbringen. Diese Performance reflektiert das Zeitgefühl des Körpers, wie es zwischen Verwandlung, Verschwinden und Beständigkeit entsteht.
Wunden und Brüche, einst als Mängel wahrgenommen, führen durch die Spuren und Verwandlungen des Körpers zu neuen Empfindungen und neuer Vitalität.
Die Bewegungen und Schwingungen zwischen Vollständigkeit und Unvollständigkeit zielen nicht auf ein Endergebnis ab, sondern werden zu einem Prozess, der Momente des Wandels einfängt.
Persönliche Erzählungen, der Körper und die Eigenschaften des Materials offenbaren diese Momente und laden andere zu dieser sinnlichen Erfahrung ein.
60 Minuten
Gefördert durch Seoul Foundation for Arts and Culture – Stiftung für Kunst und Kultur Seoul.Regie: Hea Min JungDramaturgie: Jung-Sun KimMusik: Song-Yi Jeon, Noddy WooPerformer:innen: Hea Min Jung, Song-Yi JeonBühnenbild: Eunseok Lee, N/ARegieassistenz: N/ALichtdesign: Ju-Won ParkMediendesign: InTae KimKostüme: Hea Min JungGrafikdesign: Rupert SmythTeaser: INVS, Inwoo LeeUnterstützt von der Seoul Foundation for Arts and CultureRecherche unterstützt von CQ solution, AFF, OFFLINE KOREA, C-square Theater Seoul