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Ein Weihnachtsballett über Ehrgeiz, Verlust ud die Seele der Kunst

In einer altehrwürdigen, etwas verstaubten Ballettschule bereiten sich junge Tänzerinnen und Tänzer auf das große Weihnachtsballett vor. Alle träumen von derselben Rolle: der Hauptpartie der Schneekönigin – einer Rolle voller Glanz, Eleganz und Magie.

Doch über die Proben wacht die gefürchtete Ballettmeisterin Madame Aurelia Winter. Streng. Altmodisch. Unnachgiebig. Fehler duldet sie nicht. Gefühle schon gar nicht. Was niemand ahnt: Madame Winter war einst selbst eine gefeierte Primaballerina. Ihre große Traumrolle – die Schneekönigin – sollte ihr Leben verändern. Doch kurz vor der Premiere zerstörte ein schwerer Unfall ihre Karriere. Gleichzeitig verlor sie ihre große Liebe, einen Komponisten, der das Weihnachtsballett eigens für sie geschrieben hatte. Seitdem lebt sie zwischen Erinnerungen, alten Kostümen und einer Vergangenheit, die nie heilen durfte.

Während die jungen Elevinnen und Eleven zunächst nur Ruhm, Applaus und schöne Kostüme sehen, beginnt sich langsam etwas zu verändern. In den harten Proben erkennen sie, dass Tanz weit mehr bedeutet als Technik. Eine Rolle kann nicht einfach „getanzt“ werden – man muss sie verstehen, fühlen und mit Persönlichkeit füllen. Mut. Schmerz. Verlust. Hoffnung. All das gehört zur Kunst.

Und auch Madame Winter beginnt zu begreifen, dass ihre Strenge nicht aus Stärke entstand, sondern aus Trauer. Durch die Begegnungen mit ihren Schülerinnen und Schülern findet sie langsam zu jener Empathie zurück, die sie über viele Jahre verloren glaubte.

So entsteht zwischen den Generationen eine besondere Verbindung: Die Alten erinnern sich daran, wieder zu fühlen. Die Jungen lernen, was wahre Kunst bedeutet.

Eine Aufführung der Kasmet-Ballett-Company

Gesamtleitung und Choreographie: Inga Lehr-Ivanov
Es tanzen: SchülerInnen der Kasmet-Ballett-Schule

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Der letzte Schneewalzer

Ein Weihnachtsballett über Ehrgeiz, Verlust ud die Seele der Kunst

In einer altehrwürdigen, etwas verstaubten Ballettschule bereiten sich junge Tänzerinnen und Tänzer auf das große Weihnachtsballett vor. Alle träumen von derselben Rolle: der Hauptpartie der Schneekönigin – einer Rolle voller Glanz, Eleganz und Magie.

Doch über die Proben wacht die gefürchtete Ballettmeisterin Madame Aurelia Winter. Streng. Altmodisch. Unnachgiebig. Fehler duldet sie nicht. Gefühle schon gar nicht. Was niemand ahnt: Madame Winter war einst selbst eine gefeierte Primaballerina. Ihre große Traumrolle – die Schneekönigin – sollte ihr Leben verändern. Doch kurz vor der Premiere zerstörte ein schwerer Unfall ihre Karriere. Gleichzeitig verlor sie ihre große Liebe, einen Komponisten, der das Weihnachtsballett eigens für sie geschrieben hatte. Seitdem lebt sie zwischen Erinnerungen, alten Kostümen und einer Vergangenheit, die nie heilen durfte.

Während die jungen Elevinnen und Eleven zunächst nur Ruhm, Applaus und schöne Kostüme sehen, beginnt sich langsam etwas zu verändern. In den harten Proben erkennen sie, dass Tanz weit mehr bedeutet als Technik. Eine Rolle kann nicht einfach „getanzt“ werden – man muss sie verstehen, fühlen und mit Persönlichkeit füllen. Mut. Schmerz. Verlust. Hoffnung. All das gehört zur Kunst.

Und auch Madame Winter beginnt zu begreifen, dass ihre Strenge nicht aus Stärke entstand, sondern aus Trauer. Durch die Begegnungen mit ihren Schülerinnen und Schülern findet sie langsam zu jener Empathie zurück, die sie über viele Jahre verloren glaubte.

So entsteht zwischen den Generationen eine besondere Verbindung: Die Alten erinnern sich daran, wieder zu fühlen. Die Jungen lernen, was wahre Kunst bedeutet.

Eine Aufführung der Kasmet-Ballett-Company

Gesamtleitung und Choreographie: Inga Lehr-Ivanov
Es tanzen: SchülerInnen der Kasmet-Ballett-Schule

Zusätzliche Informationen: Einlass ins Haus ab 1 Stunde vor der Vorstellung, in den Saal ca. 20 Minuten vor der Vorstellung

Hinweise zu Ermäßigungen: Die Buchung von Rollstuhlplätzen und Begleitpersonen ist nur im Brandenburger Theater möglich ( Tel. 03381/511111).
Sofern es Ermäßigungen gibt (wird extra ausgewiesen), sind folgende Personen berechtigt: SchülerInnen, Studierende, Auszubildende,
SeniorInnen und Schwerbehinderte. Ermäßigungsberechtigungen werden durch das Einlasspersonal geprüft.
Bei Vorstellungen der Sparten Junges BT und BT Jugendtheater erhalten nur Kinder bis zum vollendeten 13. Lebensjahr eine Ermäßigung.
Gruppenrabatte können Sie im Einzelfall im Brandenburger Theater erfragen (Tel. 03381/511112).

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